Fernsehgottesdienst

Unser Gottesdienst am Sonntag, den 22. August, um 10 Uhr, zu dem die Gemeinde herzlich einlädt, wird von ERF Medien (Wetzlar) aufgezeichnet. Die Predigt mit dem Thema „Hungrig – wie Jakob nach vorne kommen“ hält Pastor Dietmar Gördel. Musikalisch wird der Gottesdienst sowohl klassisch mit Orgel und Geige, aber auch modern von der Band gestaltet. Der Gottesdienst kann direkt als Livestream auf dem YouTube Kanal der St. Jakobi Gemeinde mitgefeiert werden. Hier werden seit gut einem Jahr bereits alle Gottesdienste aus St. Jakobi bereitgestellt, so dass viele Menschen aus der ganzen Region dabei sein können.

Ab dem 29. August wird der Gottesdienst gemäß dem Motto „Jesus zu Hause begegnen“ in der ERF Mediathek unter www.erf.de/gottesdienst, im Fernsehen bei Bibel TV (um 7.45 und 11.30 Uhr per Satellit und Kabel) und per App („ERF Mediathek“) zu sehen sein. Außerdem ist er im Radioprogramm ERF Plus (10, 14 und 22 Uhr über Digitalradio, Kabel und App „ERF Radio“) zu hören.

Der Gottesdienst ist Auftakt zu einer sechswöchigen Predigtserie „Hungrig“ über den biblischen Jakob, der immer wieder nach Wegen suchte, seinen inneren Hunger zu stillen. Er betrog dabei seine Familie, wurde selber betrogen und musste um seine Liebe und sogar mit Gottkämpfen.

„Erstklassig“ und „Ich bin dabei“ Einschulungsgottesdienste

Es geht los mit der Schule – und besonders spannend ist es für die Kinder, die neu in die Schule oder in eine neue Schule kommen. Wir laden alle Kinder und ihre Familien ein, gemeinsam die Einschulung unter Gottes Segen im Garten von St. Jakobi zu feiern:

„Erstklassig“ – Erstklassig ausgerüstet für das große Abenteuer Schule! Für die Erstklässler bieten wir einen spannenden Gottesdienst am Mittwoch, 4. August um 17 Uhr an. Wir haben genügend Platz, damit auch Oma und Opa, Paten und Geschwister mitkommen können.

Ich bin dabei – mutig geht´s los! Ein Neubeginn steht an mit einer neuen Schule – vieles wird ganz anders, manches bleibt, wie es ist. Auf jeden Fall ist es spannend! Euch, eure Eltern und alle, die euch an diesem besonderen Tag begleiten wollen, laden wir ganz herzlich ein zum Einschulungsgottesdienst (nicht nur) für die 5. Klässler am Sonntag, 8. August um 15 Uhr im Gemeindehausgarten! Wir haben genügend Platz, damit auch Oma und Opa, Paten und Geschwister mitkommen können.

Text zum Kopieren:

My Life Workshop

Der Lebenskurs

Wer kennt sie nicht – die Fragen an das eigene Leben? Was hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin? Wohin führt mein Leben? Welches Interesse hat Gott an mir und wie kann ich es erfahren?
Mein Leben – einzigartig. Aus allen Menschen, die wir kennen, sind wir selbst von größtem Interesse. 

MyLife – Workshop beleuchtet unsere individuelle Einzigartigkeit, unsere Entwicklung, unser Verlangen, unsere Geschichte. Verblüffende Zusammenhänge treten dabei zu Tage, die letztlich die Qualität unseres Lebens erhöhen.

MyLife – Workshop ist ein sechsteiliger Lebenskurs. Jede Einheit orientiert sich an einer der folgenden sechs Begriffen. Münze – Buch – Brücke – Musik – Pflaster – Schatz

An Hand von MyLife-Map – einer Lebensunterlage – entwickeln wir unser Leben. Weder Teilnehmer noch Kursleiter werden wissen, wie das MyLife-Map am Ende des Kurses aussehen wird. Es ist so spannend wie das Leben selbst.

Wie melde ich mich an?
Schreiben Sie eine Mail an Pastor Dietmar Gördel, rufen Sie an unter 04821/42060 oder schicken Sie eine Nachricht an 0176/24065753.

Wir freuen uns auf Sie!

Sommerlager Ansgar und die wilden Wikinger

Was war das für ein spannendes Sommerlager! Die erste Ferienwoche waren wir auf dem Gelände der King Scouts in Winseldorf. Wir, das waren knapp 50 Pfadis aus St. Jakobi und von den Chrisophorus-Pfadfindern. Gemeinsam haben wir ein großes Dorf aufgebaut, uns vom heftigen Regen zwar die Schuhe nassmachen lachen, aber nicht die Laune verderben lassen. Haben mit Kühen unsere Mühen gehabt, toll am Feuer gesungen, gut gegessen, geweint und gelacht.

Und wir hatten immer wieder Besuch von Ansgar – der vor 1200 Jahren schon mal in der Gegend war – um den Wikingern von Jesus zu erzählen. Dabei erzählte er uns von seinen Abenteuern, Wikingerüberfällen, Kirchbauten und der Enttäuschung, dass die Wikinger nichts von Jesus hören wollten. Von Jesus und was er uns über Gott erzählt, haben wir in unseren Bibelrunden gehört. Und wir konnten miterleben, wie eine Pfadfinderin dann in der Lohmühle getauft wurde – das hätte Ansgar sehr gefreut (und Jesus und uns auch!)

Ein tolles, auch herausforderndes Lager – schön, dass Ihr mit dabei ward! Und Jesus und eine tolle Crew von Akelas und Küchenteam!

Gottesdienst

Wir erleben den Gottesdienst in St. Jakobi mit viel Nähe und Gemeinschaft – mit Gott und mit Menschen. Auch in diesen Tagen. Wir können Ihnen und Euch zwei Möglichkeiten anbieten, mit uns Gottesdienst zu feiern:

  • In unserer St. Jakobi Kirche. Unser Hygienekonzept muss akzeptiert werden und Sie müssen symptomfrei sein. Mit Maske ist auch wieder Gemeindegesang möglich. 
  • In unserem Livestream auf YouTube.

Anliegen für das Fürbittengebet am Ende des Gottesdienstes können per WhatsApp oder Signal gesendet werden an 0178 8434413 

Haben Sie Fragen zur Predigt? Wünschen Sie sich ein Gebet oder möchten Sie Ihr Herz erleichtern? Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie! Sie können uns einfach anrufen oder per Mail erreichen.

Einfach auf den Link bzw. das Foto klicken – und Sie kommen direkt zu unserem aktuellen Livestream-Gottesdienst auf Youtube:

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„Die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ – wie viel Leben, Freude, Kraft ist in St. Jakobi, wenn wir miteinander Gottesdienst feiern, wenn wir erleben, wie Jesus in unserer Mitte ist. Auch jetzt feiern wir Gottesdienst, wenn auch nicht gemeinsam in der Kirche, sondern Jede und Jeder für sich zu Hause. Aber bei Gott fällt der Gottesdienst nicht aus. Gott feiert ihn auf jeden Fall. Wir sind eingeladen, von ihm, mitzufeiern… Er schenkt Gemeinschaft über alle Entfernung. Feiern wir ihn notfalls allein zu Hause, aber nicht einsam. Gottes Liebe verbindet. Gottes Wort verbindet. Ein Gebet verbindet. Ein Lied verbindet. Sonntags ist Gottesdienst. Nur anders. 

Die Gottesdienste der vergangenen Sonntage finden Sie hier: 

HIER KLICKEN FÜR UNSERE GOTTESDIENST AUF YOUTUBE:

Gebetsanliegen, die vertraulich von einer Gruppe Beter vor Gott gebracht werden, können auf Gebetskarten in den Briefkasten geworfen werden oder per Mail an Gebet@st-jakobi-iz.de.

„Der Job seines Lebens – ein Legionär und das leere Grab.“

Der Ostergottesdienst, nicht nur aus St. Jakobi

Ostern ist selbst für echte Profis eine Herausforderung. So auch für den römischen Legionär, der das Grab Jesu bewachen soll – und es doch nicht kann: es ist leer – von innen geöffnet!
Und so weiß er nicht, was er sagen soll. Nimmt er das Schweigegeld an, dass die Vorgesetzten ihm anbieten, um die Auferstehung zu vertuschen? Aber kann er davon schweigen, was er umwerfendes erlebt hat?

Unser Ostergottesdienst, gedreht in „Jerusalem“, auf dem Ostlandplatz, auf dem Friedhof, in der Kirche. Erlebt mit, was den Soldaten bewegt – und was wir erzählen.

Bitte gebt uns gerne ein Feedback zu diesem Gottesdienst, wir haben eine kleine Umfrage erstellt.

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Von Angst- und Osterhasen

Wer kennt sie nicht – die „Häschenschule“. Simone liebt dieses Bilderbuch schon lange.
Hasen haben Angst, sie können nur weglaufen. Wenn wir Angst haben, dann dürfen wir seit Ostern wissen: Jesus ist doch da! Hat er versprochen (könnt Ihr nachlesen z.B. in der Bibel in Matthäus 28,20). Ostern zeigt doch: Jesus ist sogar stärker als der Tod. Das lernen wir als Pfadfinder und dürfen anderen damit Mut machen.
Ein Ostergruß der St. Jakobi-Pfadfinder Itzehoe.

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Wenn Ihr einen kleinen Ostergottesdienst in Eurer Familie feiern wollt, findet Ihr hier einen Gottesdienstentwurf:

Passions-und Osterweg

Unsere Entdeckeraktion rund um das Gemeindehaus St. Jakobi ist für Pfadfinderfamilien ebenso geeignet wie für einen besinnlichen Gebetsspaziergang zu zweit. Mit Smartphone, QR Lesefunktion, Papier und Stift könnt ihr euch ab dem 19.3. auf den Weg machen und die letzten Tage von Jesus nacherleben, jederzeit und umsonst und draußen. Der Abstand kann bei dieser Aktion leicht eingehalten werden. Die erste Station mit Erklärung ist gleich am Kircheneingang zu finden.

Wer eine Einführung möchte bekommt Infos bei Simone Demsky, per mail oder mobil: 0176 34380265.

Spenden Brot für die Welt

Liebe Gemeindemitglieder,

unser aller Leben hat sich durch die Corona-Pandemie sehr verändert –  für viele mit grossen Belastungen und Sorgen. Dies gilt auch für die Menschen in den armen Ländern dieser Welt, die unsere Projektpartner in 90 Ländern weiterhin in zahlreichen Projekten eng begleiten und versuchen, Not zu lindern.

Für die Fortsetzung dieser Arbeit spielen die Kollekten eine zentrale Rolle.

Leider sind die Gottesdienste an vielen Orten zu Weihnachten ausgefallen. Damit fehlt für die zukünftige Arbeit von Brot für die Welt eine ganz wichtige Säule zur Finanzierung der weltweiten Arbeit zur Überwindung von Hunger und Armut. Wir wissen, dass viele Gemeindemitglieder zu Weihnachten trotzdem Geld gespendet haben, indem sie eine Summe überwiesen haben oder ein Dauerauftrag eingerichtet wurde. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Für die Zukunft sind wir weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen und wir möchten Sie heute bitten, zu überlegen, ob es für Sie möglich ist, einmalig oder sogar dauerhaft für die Arbeit von Brot für die Welt zu spenden. Für viele Menschen weltweit bedeutet schon ein kleiner Beitrag eine große Hilfe in schweren Zeiten.

IBAN Brot für die Welt: DE10100610060500500500

Während Deutschland  gut ausgestattete Kliniken und eine hohe Ärztedichte hat, ist es in vielen Ländern anders – so auch im Tschad. Zu all den Sorgen, die Mediziner dort Tag für Tag umtreiben, kommt nun eine neue hinzu: das Corona-Virus.

Der Arbeitstag von Dr. Djékadoum ist eng getaktet: Ab sechs Uhr in der Früh eine Stunde Büroarbeit, dann Gottesdienst, Morgenbesprechung und Visite, am Nachmittag drei bis vier Operationen. Der Arzt eilt von Patient zu Patient, von der Intensivstation in den Aufwachraum, er hilft bei Geburten, sorgt sich um frisch Operierte oder an Corona erkrankte Menschen. Ein Kollege, Dr. Ndilta, ist leitender Arzt am kirchlichen Krankenhaus von Koyom. Wer es hierher geschafft hat, kann sich glücklich schätzen: Die Klinik ist die Einzige in einem Umkreis von 72 Kilometern, einem Gebiet, in dem fast 100.000 Menschen leben. Weltweit zählt der Tschad zu den Ländern mit der geringsten Ärztedichte: 20.000 Patienten hat ein Mediziner hier im Schnitt zu versorgen. Zum Vergleich: Eine Ärztin in Deutschland kümmert sich dagegen um 238 Menschen. Die meisten Geräte in seiner Klinik haben Hilfsorganisationen finanziert, vom Staat kommt im Tschad wenig Unterstützung. Brot für die Welt hat die Intensivstation gebaut und ein Allradfahrzeug gekauft. Schwerkranke können damit zur ärztlichen Versorgung in abgelegenen Gebieten abgeholt werden. Das evangelische Hilfswerk fördert zudem im ganzen Einzugsgebiet Aufklärungskampagnen, zum Beispiel zum Thema Hygiene. Damit die Menschen gar nicht erst ins Krankenhaus müssen.

Kostenbeispiele für schnelle Hilfe:
25 Liter antiseptische Flüssigseife: 76,- €
10 Kartons Waschpulver für das Reinigen der Bettwäsche: 160 €
10 Kartons Desinfektionsmittel: 198 €

Ein kleines Stück Hygiene

Wir haben gerade unseren YouTube-Heiligabendgottesdienst in einem Stall gedreht. Ich liebe Weihnachten im Stall. Weil es so schön unkompliziert ist. Es muss nicht alles super aufgeräumt sein. Nicht die schönste Deko. Nicht desinfiziert. Es ist sogar Platz für Mist. 

Der Mist, der zu unserem Menschsein gehört, ist das Erkennungszeichen für Weihnachten: In der Bibel sagen die Engel zu den Hirten auf dem Feld: „Das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ (Lukas 2,12) Jesus, der Erlöser, kommt als Baby zur Welt. Zu erkennen ist er ausgerechnet an alltäglichen, ja unschönen Dingen: der Windel. Auch wenn es in „Ihr Kinderlein kommet“ heißt, dass „in reinlichen Windeln das liebliche Kind“ zu finden wäre – als Vater weiß ich: Spätestens nach ein paar Stunden kann das nicht mehr stimmen. Ein kleines Stück Hygiene, die Windel, hilft erst einmal, dass der kleine Jesus trocken bleibt. Die Windel steht aber in der Weihnachtsgeschichte schon für den Stoff, in den Jesus eingewickelt wird bei seinem Begräbnis. Sein Leichentuch, dass sich bereits abzeichnet in der Windel, dient zum Leben für uns: Der ganze Mist (und davon haben wir reichlich in diesem Jahr), um nicht zu sagen, die ganze Scheiße unseres Lebens darf da drin eingewickelt sein und begraben werden. Damit wir leben können, trotz aller Not und Sorge. 

Wahrscheinlich hat Jesus nicht nach Plätzchen und Tannenbaum gerochen, sondern nach Stall und Windeln. Nach Alltag. Und genau da gehört Jesus hin. Suchen Sie Jesus in Ihrem Leben, jetzt an Weihnachten – und finden Sie ihn dann auch im stinknormalen Alltag mit all dem, was so in die Hose gehen kann.  Ihr Pastor Dietmar Gördel

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