Gottesdienst

Wir erleben den Gottesdienst in St. Jakobi mit viel Nähe und Gemeinschaft – mit Gott und mit Menschen. Auch in diesen Tagen. Wir können Ihnen und Euch zwei Möglichkeiten anbieten, mit uns Gottesdienst zu feiern:

  • In unserer St. Jakobi Kirche. Unser Hygienekonzept muss akzeptiert werden und Sie müssen symptomfrei sein.
  • In unserem Livestream auf YouTube.

Anliegen für das Fürbittengebet am Ende des Gottesdienstes können per WhatsApp oder Signal gesendet werden an 0178 8434413 

Haben Sie Fragen zur Predigt? Wünschen Sie sich ein Gebet oder möchten Sie Ihr Herz erleichtern? Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie! Sie können uns einfach anrufen oder per Mail erreichen.

Einfach auf den Link bzw. das Foto klicken – und Sie kommen direkt zu unserem aktuellen Livestream-Gottesdienst auf Youtube:

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„Die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ – wie viel Leben, Freude, Kraft ist in St. Jakobi, wenn wir miteinander Gottesdienst feiern, wenn wir erleben, wie Jesus in unserer Mitte ist. Auch jetzt feiern wir Gottesdienst, wenn auch nicht gemeinsam in der Kirche, sondern Jede und Jeder für sich zu Hause. Aber bei Gott fällt der Gottesdienst nicht aus. Gott feiert ihn auf jeden Fall. Wir sind eingeladen, von ihm, mitzufeiern… Er schenkt Gemeinschaft über alle Entfernung. Feiern wir ihn notfalls allein zu Hause, aber nicht einsam. Gottes Liebe verbindet. Gottes Wort verbindet. Ein Gebet verbindet. Ein Lied verbindet. Sonntags ist Gottesdienst. Nur anders. 

Die Gottesdienste der vergangenen Sonntage finden Sie hier: 

HIER KLICKEN FÜR UNSERE GOTTESDIENST AUF YOUTUBE:

Gebetsanliegen, die vertraulich von einer Gruppe Beter vor Gott gebracht werden, können auf Gebetskarten in den Briefkasten geworfen werden oder per Mail an Gebet@st-jakobi-iz.de.

Abschied von unserer Gemeindepädagogin

„Wenn eine Adlermutter ihre Jungen aus dem Nest wirft, sagt sie: Auf in Neues! Entweder ihr springt freiwillig – oder ich schubse euch!“

Natürlich habe ich noch nie Adlersprache wortwörtlich übersetzt. Aber mich fasziniert der Gedanke, dass Gott wie eine Adlermutter ist, die ihre Flügel breitet, Flugversuche auffängt und in Weite führt. Mit diesem Vertrauen stelle ich mich jetzt neuen Herausforderungen als Pastorin der FeG Hohenlockstedt. Vieles dafür habe ich in den letzten 8 Jahren in St. Jakobi lernen dürfen. Was haben wir alles miteinander erlebt – und ich war gerne Teil dieses Nestes, das so vielen Menschen verschiedener Generationen Heimat gibt. Von Herzen Danke für alles Mittragen der Kinder- und Jugendarbeit, für den Freiraum, Impulse setzen zu können, für Vertrauen, Begegnung und die bergenden Flügel des Gebets!

Ich wünsche euch Mut, in allen Sturmböen der Veränderungen immer wieder Gottes Schutzzone zu suchen, wie Jesaja 40,31 das beschreibt: Die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Energie. Sie sind wie Adler, deren Schwingen sich erneuern. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen ohne erschöpft zu werden!

Herzliche Grüße und Gott befohlen, Simone Demsky

Stellvertretend für alle Danksagungen und Grußworte – hier der Song, den Pfadis und Place to be für Simone gesungen haben:

Simone Abschiedssong
Deine Pfadies sind hier, und wir wünschen dir, Gottes Segen auf diesem Weg, Sommerlager dies Jahr, Gruppenstunden ein paar, doch wir wissen, wir sind nicht allein.
Dieser Abschied fällt schwer und wir wünschen so sehr, das du mal an uns denkst und Gedanken uns schenkst. Das du Freude dort hast und die Menschen anrührst, das du fühlst, das es lohnt, das du gehst.
Place to Be ist jetzt hier, Und wir erinnern mit dir, Wie die Sprite auf den Boden kam. Das das vorher so war, Ja , das war uns ja klar. Mitarbeiter, die lügt man nicht an.
Lange da und jetzt fort,  du verlässt diesen Ort,  um Pastorin in Holo zu sein. Doch das fällt uns so schwer,  wir vermissen dich sehr, doch wir wissen, du gehst nicht allein.

Hier der Gottesdienst, in dem wir Simone Demsky für ihren Einsatz bei uns gedankt und sie in ihre neue Aufgabe verabschiedet haben.

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Zwischen Kicker und Kreuz – herzlich willkommen zum Konfirmanden-Unterricht!

Deine Konfirmandenzeit!

Du bist zwischen 11 und 12 Jahren alt? Genau die richtige Zeit, um tolle Menschen kennen zu lernen, übers Leben nachzudenken, Fragen nach Gott zu stellen.
In einer starken Gemeinschaft, mit immer wieder neuen Aktionen, bei Kirchenübernachtungen und einer Freizeit über die Himmelfahrtstage, mit Spielen, Diskussionen, Gottesdiensten wirst du Entdeckungen über dich selbst und Gott machen. Deine ersten Fragen kannst du Donnerstag, 19. Mai 2022 um 18:00h stellen, das ist der Termin zum Kennenlernen und zur Anmeldung. Bring gern deine Eltern, eine Kopie deiner Geburtsurkunde und, falls vorhanden, deiner Taufbescheinigung mit. Wir starten dann nach den Sommerferien mit einer neuen Gruppe, Konfirmation ist dann Frühling 2024.

Übrigens: Du kannst ruhig schon mal mit denen sprechen, die deiner Meinung nach auch am Konfirmanden-Kurs teilnehmen sollten und sie mit einladen.

SinG

Es tut einfach gut, aufeinander zu hören, zu singen und zu lachen. Unser Chor lädt jetzt ganz neu ein: An jedem 4. Donnerstag im Monat ist jeder herzlich eingeladen, in der Zeit von 18.30-19.30 Uhr unverbindlich mit anderen zu singen. Dabei können gerne auch Liederwünsche angemeldet werden.

Ukraine-Hilfe

Wir wollen den Menschen in der Ukraine beistehen. Wir beten um Frieden (u.a. sonntags im Gottesdienst), wir sorgen uns, wir helfen. Neben Lebensmitteln, Verbandszeug und Kleidung brauchen die Menschen vor allem Hoffnung. Die ukrainische Bibelgesellschaft hat dazu auf biblischer Grundlage ein Traumaprogramm entwickelt. Aktuelle Infos und Spendenmöglichkeiten dazu auf der Seite der Deutschen Bibelgesellschaft.

Spenden für die Ukraine sind auch möglich über die Diakonie-Katastrophenhilfe.

Wir können ukrainische Bibeln zur Verfügung stellen. Bitte im Büro melden.

Eine Inspiration aus Lettland:

Kraft für einen neuen Tag. Ein Gebet.
Zusammen mit allem, was wir machen, wie wir uns beteiligen, wie wir helfen, unterstützen,
protestieren, schreien, wie wir unsere Einstellung demonstrieren, zusammen mit allem, was wir tun
und tun müssen, steht auch das Gebet. Die kleinste von allen Sachen, ein Senfkorn, aus dem ein
großer Baum wächst, die Hefe, die dafür sorgt, dass der Teig aufgeht, die teuerste Perle.
Wir beten. Nicht nur Du betest, und ich, aber wir. Das große „WIR“ , welches alleine in der Lage ist
das zu vollbringen, was der Einzelne nicht kann.
Wir beten. Für die Menschen deren Gesichter und Seelen wir in Fotos und Videos gesehen haben,
die wir uns eingeprägt haben, diese Menschen an die wir nicht mehr aufhören können zu denken, die
uns nicht mehr aus dem Sinn gehen, diese Menschen, in deren Augen wir blicken, deren Namen wir
aber nicht kennen, für die beten wir. Wir beten aber auch für alle diejenigen, die mit ihnen und hinter
ihnen stehen, vielleicht nicht mehr ins Bild passen, ihre Freunde, Verwandte, Nachbaren, Bekannte,
für die beten wir, und wünschen ihnen Segen, Gottes unsichtbares Sakrament!
Möge dieser Segen von Einem zum Nächsten gehen, von Mensch zu Mensch, und alle einbeziehen,
die dort in der Ukraine hoffen, glauben, besorgt sind, sich fürchten, kämpfen, leiden und sterben.
Wir beten. Für Menschen die wir als bewaffnete Gestalten erblicken, getrieben von einem bösen
Willen der nicht zu verstehen ist, wir können sie nicht in ihren Panzern sitzen lassen. Wir müssen
auch ihnen in die Augen blicken, und sei es nur in die Augen von einem von ihnen. Und dann die
Wut und den Willen die wir in uns fühlen sie zu verdammen zum Erlöschen zu bringen.
Dieses Gebet wird immer, immer einen finden, in dem sich etwas bewegen wird, vielleicht taucht in
ihm eine Frage plötzlich auf, ein Zweifel wird laut, sein Herz pocht, und etwas verändert sich.
Es wird Menschen geben, deren Herzen hart sind, deren Verstand verdunkelt. Aber wir werden weiter
beten. Denn wir wissen nicht in welchem Menschen die Kraft des Gebetes Wurzel schlagen kann,
und in welchem das Herz hart ist wie ein Boden voller Dornen der Lüge und Bosheit.
Sobald sich unser Gebet jedoch auf den Weg macht wird es von dem Einen zum Nächsten gehen, ein
Tag nach dem anderen, bis es eine Veränderung hervorruft, die umgestaltet. Einiges passiert dann
schon heute, einiges Morgen, nach einer Woche, aber vielleicht erst nach Monaten oder Jahren. Aber
es wird umgestalten.
Wir beten. Für die Ukraine und ihre Feinde. Für alle die helfen, unterstützen, sich beteiligen, spenden.
Und wir beten auch für uns- für Einigkeit und Zusammenhalt unserer Gesellschaft in Europa und der
ganzen westlichen Welt.
Viele beten täglich um 12:00 Mittag. In der Mitte des Tages. Heute muss das Gebet im Zentrum
stehen.
Dessen Kraft ist viel mächtiger als uns scheinen mag.
Wir müssen alles machen, was wir können, müssen dem Bösen, der Blindheit und dem Hass mit
allem entgegentreten was wir haben. Mit all unserem Mut, Hoffnung, Gebet und Segen. Mit einem
geraden Rücken, mit Glauben an Gott, an Menschlichkeit, Licht und Wahrheit.
Wahrhaftig.

Linards Rozentāls,
Pastor der Luther Gemeinde Riga, Lettland

Молитисяразом – Gemeinsam beten
Вибрані тексти українською та німецькою мовами Ausgewählte Texte auf Ukrainisch und Deutsch

O Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
dass ich verbinde, da wo Streit ist,
dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel drückt,
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich ein Licht anzünde, wo Finsternis regiert,
dass ich Freude bringe, wo Kummer wohnt.
Ach Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer hingibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer da stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

  Franz von Assisi zugeschrieben

7 Wochen mit

Passionszeit ist traditionell auch Fastenzeit. Der bewusste Verzicht kann ein sinnvoller Begleiter des Bedenkens der Passion (= des Leidens) Christi sein und der Besinnung Gestalt geben. Mit „7 Wochen mit“ setzen wir bewusst einen ergänzenden Akzent: Wir wollen Gelegenheit geben, das „Mehr“ Gottes wieder neu und bewusst in den Blick zu nehmen: Die vermeintliche Niederlage Christi wandelt sich in Gewinn: Nicht der Tod behält die Oberhand. Das Leben siegt! Gott will uns in unserem persönlichen Leben wie im Leben als Gemeinde reich machen. In der Begegnung mit ihm kommen wir zur Ruhe, können ihm Anteil geben an Freud und Leid, erleben seine Nähe, hören, was er uns zu sagen hat, empfangen Wegweisung und Segen.

In St. Jakobi wollen wir die Passionszeit nutzen, um uns mit den sieben Worten Jesu am Kreuz zu beschäftigen. Jeden Sonntag bedenken wir ein Wort im Gottesdienst. In der Woche laden wir Euch ein, das Wort weiterwirken zu lassen. Das kann in der persönlichen Stillen Zeit sein. In einer Zweierschaft (sprecht doch nach dem Gottesdienst jemanden an und verabredet Euch, in diesen Wochen miteinander unterwegs zu sein, vielleicht trefft Ihr Euch zu Hause, auf einem Spaziergang, bei Zoom… Oder Ihr nehmt es als Thema im Hauskreis durch (Kein Hauskreis? Info bei Pastor Dietmar Gördel)

Wir laden ein:

  • zu unseren Passionsgottesdiensten sonntags um 10 Uhr in der Kirche und im Livestream
  • zu Passionsandachten mittwochs um 19.30 Uhr in der Kirche
  • zur persönlichen Beschäftigung mit biblischen Texten und Gebet in der Passionszeit

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Passionszeit!

7 Wochen mit Passionstexten und -liedern findet in der Andacht mittwochs abends von 19:30h- 20:00h seinen liturgischen Ausdruck. In Stillezeiten, mit einer kurzen Textmeditation, Chorälen und Gebet begleiten wir Jesus in seinem leiden und Sterben und bringen das Leid dieser Welt vor Gott..

7 Wochen ausgerichtet auf Jesus

In den Gottesdiensten werden wir auf die 7 letzten Worte Jesu am Kreuz hören. Passend dazu gibt es einen Bibeltext mit Gesprächshilfen fürs gemeinsame Spazierengehen oder im Austausch am Küchentisch, für die persönliche Stille oder die Bibelarbeit in den Hauskreisen. Weiter unten steht jeweils Material zum Download bereit, im Foyer des Gemeindehauses liegt es nach den Gottesdiensten zum Mitnehmen aus.

7 Wochen mit Impulsen
Mitten in schlechten Nachrichten und Grübelkreisläufen dürfen wir uns heilsam unterbrechen lassen. Als Alltagsbegleiter senden wir montags, mittwochs und freitags einen kurze Nachricht aufs Smartphone. Das kann ein Zitat aus der Predigt sein, eine Frage zum Innehalten oder ein Anstoß zum Gebet. Wer in den Verteiler aufgenommen werden möchte, schreibt bitte eine Nachricht an 0178 8434413, wir nutzen die Messenger Signal, Whatsapp und SMS.

Europaweites Gebet

Liebe Freunde,
dies ist eine dringende Einladung zu einer europaweiten Gebetsaktion: 

EUROPE PRAYS TOGETHER www.europepraystogether.org

…for Ukraine

…for Russia 

…for peace 

Das ist eine Zeit für dringendes gemeinsames Gebet – quer durch Europa und durch alle Konfessionen. Denn Krieg kann nie die Lösung sein. Wir stehen in Solidarität an der Seite der leidenden Menschen in der Ukraine, deren Schicksal uns tief bewegt. Zugleich beten wir für unsere Schwestern und Brüder in Russland. Europa hat eine wunderbare Geschichte von Versöhnung und Zusammenarbeit seit dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Geist der Versöhnung ist nun bedroht durch eine neue Welle von Militarismus, Unterwerfung und Furcht. Durch einen Angriffskrieg, der ein souveränes Land zu vernichten droht. Auch der Hass gegenüber russischen Menschen wächst in den westlichen Ländern. 

Als Christen glauben wir: das ist eine Zeit für Gebet. Für glaubensstarkes, anhaltendes Gebet in großer Einheit. 

  • Wir beten um Frieden in der Ukraine und Sicherheit für dieses wunderbare Land.
  • Wir beten, dass die Liebe Jesu Russland überflutet. 
  • Wir beten, dass Menschen in Russland Gott suchen und sich nach der Wahrheit ausstrecken wie nie zuvor. 
  • Wir beten um einen neuen Geist der Vergebung und des Verständnisses in ganz Europa. 
  • Wir beten um eine neue Ära der Zusammenarbeit und der Freundschaft zwischen Ost und West. 
  • Wir kehren selbst um und tun Buße, wo wir durch Arroganz oder Lagerdenken die Trennungslinien vergrößert haben. 

Wir rufen Christen in ganz Europa auf, in den kommenden 7 Tagen eine Welle des Gebets zu starten. 

Gebet und Fasten kann Kriege beenden – wenn es im Glauben auf Jesus gegründet ist, den Fürst des Friedens. 

Er hat Pläne des Heils für alle Nationen. 

Er hat den Feind des Menschen besiegt, sodass wir nicht mehr einander Feinde sein müssen. 

Termin: Donnerstag, 10.3. um 17:00 Uhr bis Donnerstag, 17.3. um 17:00 Uhr

Wie kann man mitmachen?

  • Gehe auf www.europepraystogether.org und finde mehr heraus! 
  • Klicke auf den Button und schreibe Deinen Namen ins Feld, damit wir sehen können, wie viele Menschen in welchen Ländern mitbeten. 
  • Bete täglich um 17:00 Uhr – wenn möglich mit Familie oder Freunden – einige Minuten um Frieden in der Ukraine und Russland. 
  • Faste während der 7 Tage auf eine Weise, die Dir möglich ist. 
  • Organisiere Gebetstreffen mit anderen. 
  • Nimm teil an unserer europaweiten Gebetsnacht, die Freitag Abend (20:15 Uhr) beginnt und bis Samstag Morgen (6:00 Uhr) geht. Dazu wird es einen Livestream auf www.europepraystogether.org 

Es grüßen Euch herzlich,

Gerhard Proß, Dr. Johannes Hartl und Fadi Krikor

Die Initiatoren:

Gerhard Proß, Together for Europe, D

Bischof Dominique Rey, Toulon, F

Jean-Luc Trachsel, Europe Shall Be Saved, CH

Johannes Fichtenbauer, European Network of Communities, A

Dr. Johannes Hartl, Gebetshaus Augsburg, D

Fadi Krikor, Father´s House for all Nations, D

Sergey Shidlovskij, God Seeker Movement, RU 

Prof. Aleksander Bańka, Duchowosci w Tychach, PO 

Krzysztof Demczuk, Metanoia catholic community, PO

Clemens Graf v. Mirbach-Harff, Malteser International

Bishop Vladimir Ashaev, RU

P. Karl Wallner OCist, Mission Österreich, A

Reinhardt Schink, Evangelische Allianz, D

Alistair Barton, Pray for Scotland, UK

Ben Fitzgerald, Awakening Europe, D

Jesus Revolution, NO

Arleen & Dick Westerhof, House of Prayer Amsterdam, NL

Johanna Planeth, Gebetshaus München, D

Sr Anna Tóth SSS, Watchfire House of Prayer, Budapest, HU

Frigyes Kovacs, Kecskemét House of Prayer, HU

Ian Cole, World Prayer Centre, Birmingham, UK 

Monika Flach, Kingdom Impact, D 

Wytze Valkema, Highway prayer, NL

Bernhard Mössner, HOP Basel, CH

Eric Pechin, Selah, F

Betty King, UK

Wesley Hall, UK

Cotiso Margulescu, House of Prayer Târgu Mureș, ROM

Maciej Wolski, Warszaw House of Prayer, PL

Henning Schikora, YWAM Europe, F

Rodrigues Pereira, International Christian Mission, P

Fabienne Pons, France Prière, F

Patrick Knittelfelder, HOME Mission Base, A

Frauke und Tobias Teichen, ICF München, D

Wächterruf – Gebetsnetz für Deutschland e.V.

Thierry Chevalley, St-Maurice House of Prayer, CH

Abenteuer Küche

Bereit für das große Abenteuer? Für unser Pfadfinder-Sommerlager (2.-19. Juli) suchen wir noch Leute, die Lust haben, für ca. 150 Pfadis zu kochen. Ein großes Abenteuer, denn

  • wir haben immer Hunger
  • gekocht wird in einem Küchen-Zelt
  • geschlafen wird entweder im Zelt bei den Pfadis oder einem separaten Schlafboden

Aber wir bieten auch ganz viel:

  • Eine Woche tolle Gemeinschaft mit kleinen und großen Pfadfindern aus Itzehoe und Dithmarschen
  • Viel Lachen
  • Tatkräftige Unterstützung bei Planung, Einkauf und Kochen
  • Einen sehr schönen Platz, einsam gelegen in der Mitte von Dänemark mit eigenem Strand
  • Lagerfeuerromantik und bewegende Gottesdienste
  • Leider kein Geld, aber dafür Beifall & Lobeshymnen

Wir suchen von Küchenhilfe bis Küchenleitung. Also, wenn Du mehr wissen willst, dann melde Dich noch heute! Infos bei Dietmar Gördel, Tel. 04821/42060.

Abendmahl

Wir brauchen es, mit anderen Menschen einfach so zusammen sein zu dürfen in unserem Alltag. Besondere Kraft liegt darin, gemeinsam zu essen. Jesus hat oft mit Menschen am Tisch gesessen. Mit Armen und Reichen, Alten und Jungen, Angesehenen und Abgerissenen. Selbst mit dem, der ihn am Ende verraten hat, hat er das Brot geteilt.

Jesus lädt uns heute ein, mit ihm zusammen Gemeinschaft zu haben. Er lädt zum Abendmahl. Leider können wir sonntags im Gottesdienst nicht eine festliche Tafel decken, aber auch in dem kleinen Moment, wo wir Brot und Kelch teilen, erfahren, dass Jesus in unserer Mitte ist, unsere Lasten und Schuld abnimmt und uns bestärkt für unseren weiteren Weg – bis wir einmal in der Ewigkeit mit ihm am Tisch sitzen werden.

Gerade in diesen Coronazeiten ist es gut, dass Jesus im Abendmahl bei uns ist. In unserer Sorge, mit den Fragen und Lasten und der Sehnsucht nach Heil. Wir können nun zwar nicht den Kelch miteinander teilen, aber uns doch als eine Gemeinschaft erleben.

Wir sind der Tischlerei Wolfgang Alexander sehr dankbar, dass sie uns ein wunderschönes Abendmahltablett hergestellt haben. Die Einzelkelche sorgen für eine sichere Feier, in der Regel am ersten Sonntag im Monat im Anschluss an den Gottesdienst.

Pastor Dietmar Gördel bietet auch Kranken- und Hausabendmahl an.

St. Jakobi Pfadfinder bringen das Friedenslicht

Am 4. Advent bringen die Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem in den Gottesdienst in St. Jakobi. Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet. Die Friedenslichtaktion 2021 steht unter dem Motto „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“. Das gilt auch in Coronazeiten. Das Friedenslicht und die Verteilung hin zu Menschen, die alleine sind, verbindet Menschen allen Alters, Nationen und Religionen. Auch die kontaktlose Überbringung kann ein Zeichen des Trostes und der Hoffnung sein, für das die Geburt Jesu steht.

Die Pfadfinder gestalten den Gottesdienst u.a. durch ein Anspiel zum Friedenslicht. Das Friedenslicht kann nach dem Gottesdienst kontaktlos empfangen werden. Dazu ist es gut, ein Windlicht mitzubringen. Anschließend steht es die Weihnachtswoche über im Gemeindehaus zum Verteilen bereit.

Für die Teilnahme am Gottesdienst gilt 3G. Außerdem müssen eine Gesichtsmaske getragen und die Abstands- und Hygieneregeln akzeptiert werden.

Außerdem werden in diesem Gottesdienst Pfadis in den Stamm aufgenommen bzw. zu Sipplingen.

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