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Alles über Gott – Gebet – Gemeinschaft
Die zentrale Frage, mit der wir uns in St. Jakobi mit viel Freude beschäftigen, lautet: Was will Jesus? Wir lassen uns vom Wort Gottes führen, finden Stärke im Gebet und in unserer Gemeinschaft, möchten etwas bewegen und einen Ort schaffen, der bewegt.
Wir sind eine aktive, engagierte und lebendige Gemeinde – erfahre, wovon wir uns leiten lassen und was wir alles anbieten. Wenn Du dabei sein willst, sei uns herzlich willkommen!
Herzlich Pastor Dietmar Gördel
Das Wort zum Monat

Eine der am meisten umkämpften Ressourcen unserer Zeit ist unsere Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit ist wertvoll, daher buhlen so viele um sie: Social Media, Werbung, Smartphone, aber auch die Sorgen und Nöte, die Freuden des Lebens. Was deine Aufmerksamkeit hat, hat dich.
In dieses Ringen um unsere Aufmerksamkeit spricht Gott: „Siehe, ich mache alles neu!“ Der Satz ist in erster Linie ein Trostwort aus dem vorletzten Kapitel der Bibel, aufgeschrieben von Johannes ursprünglich für Menschen in Verfolgung. Heute kann er wie ein Entlastungspaket wirken.
Viele leben unter der enormen Belastung, Probleme wie Krieg, Klimakrise oder Krankheit allein stemmen zu müssen. Die Zusage, dass Gott am Ende alles neu macht, entlastet von diesem Druck. Sie ist aber kein Aufruf zur Tatenlosigkeit. Jesus hat das kommende Gottesreich verkündigt und uns aufgefordert, daran mitzuarbeiten. Hoffnung zu bringen, für Gerechtigkeit und Frieden einzutreten, uns um Menschen zu kümmern.
„Siehe“ ist eine Aufforderung, in unserer abgelenkten Zeit innezuhalten und wirklich hinzuschauen, statt nur auf Bildschirme zu blicken. Das „Siehe“ kann diesen Blick verändern und neue Perspektiven schenken. Dieser Satz hat also auch eine starke therapeutische Wirkung. Er lädt ein, neu zu sehen. Das ist keine billige Vertröstung, sondern eine Einladung, jetzt schon Zeichen der Erneuerung, die Gott macht, zu sehen und selbst einzustimmen.
Fünf Schritte für diese Tage: 1. Hinschauen: Wo merke ich – in meinem Leben oder in der Welt – dass etwas zu Ende geht? 2. Loslassen: Gott sagen: „Ich vertraue dir das an“ 3. Aufmerksam bleiben: Kleine Zeichen des Neuen wahrnehmen. 4. Aktiv werden: Kleine Erneuerungszeichen setzen. 5. Staunen: Über die Größe Gottes, der alles geschaffen hat und eine neue Welt schafft, in der er mitten unter uns Menschen lebt.
Ihr Dietmar Gördel
Hier das Monatsblatt Januar/Februar mit Infos und Terminen zum Herunterladen:
Wir laden Sie zu unseren Gottesdiensten herzlich ein – sowohl als gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche, als auch bei YouTube.
Die Freude am HERRN ist unsere Stärke

Die Inschrift unseres Turms lautet „In Not geboren – zum Trost erkoren“. Wie oft bin ich an diesem Satz schon vorbeigegangen. Jetzt sind wir zutiefst verunsichert, wie gut, dann um Gottes Trost und Halt zu wissen.
Während ständig schlimme Nachrichten kommen, dürfen wir uns daran erinnern, dass unser Gott alles unter Kontrolle hat und uns mit Frieden über alle Vernunft beschenken will. Nichts kann uns von seiner Liebe trennen – und davon, dass wir miteinander als Gemeinde-Familie verbunden sind.
Unsere aktuellen Gottesdienste können Sie auf Youtube mitfeiern. Besonders kraftvoll ist es, in der Kirche den Gottesdienst mit vielen anderen Menschen zu feiern und zu erleben, wie Gott mitten unter uns ist. Herzliche willkommen, wir freuen uns auf Sie!
Damit Sie aktuelle Informationen bekommen, melden Sie sich zu unserem Newsletter an (Anmeldung finden Sie ganz unten auf dieser Seite) oder abonnieren Sie unseren Youtube-Kanal.
Wenn Sie Hilfe, auch für praktische Dinge, benötigen oder ein persönliches Gespräch wünschen, wenden Sie sich gerne an mich, auch für Seelsorge, Gebet, Abendmahl und Beichte. Sie erreichen mich im Pastorat direkt neben der Kirche, unter Tel. 42060 und Mail.
Ich möchte Sie auch ermutigen, in diesen Tagen und Wochen das Gespräch zu suchen: zuallererst mit unserem großen Gott. Lesen Sie in der Bibel, zum Beispiel ein Evangelium oder in den Psalmen. Suchen Sie auch das Gespräch mit Nachbarn, mit Freunden. Gehen Sie miteinander spazieren, rufen Sie an und fragen, wie es wirklich geht und wo Sie einander unterstützen können. Singen Sie auch unsere alten Choräle oder die neuen Lobpreislieder.
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 2.Tim 1,7
Gott befohlen,
Ihr
Dietmar Gördel
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