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Die Freude am Herrn ist unsere Stärke

Alles über Gott – Gebet – Gemeinschaft

Die zentrale Frage, mit der wir uns in St. Jakobi mit viel Freude beschäftigen, lautet: Was will Jesus? Wir lassen uns vom Wort Gottes führen, finden Stärke im Gebet und in unserer Gemeinschaft, möchten etwas bewegen und einen Ort schaffen, der bewegt.

Wir sind eine aktive, engagierte und lebendige Gemeinde – erfahre, wovon wir uns leiten lassen und was wir alles anbieten. Wenn Du dabei sein willst, sei uns herzlich willkommen!

Herzlich Pastor Dietmar Gördel


Das Wort zum Monat

Sonnige Weihnachten

Text zum Kopieren:

Monatsspruch Dezember Gott spricht: Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Maleachi 3,20 Foto: Lotz

Ob es wohl weiße Weihnachten gibt? Oder wenigstens helle? Es ist doch gerade so dunkel bei uns, nicht nur, weil der Himmel so grau sind.

Wie sehr sehne ich mich danach, dass die Worte beim Propheten Maleachi von vor 2500 Jahren wahr werden: Sonne und Heil. Das hört sich zwar nach einem unerfüllbaren Weihnachtswunsch an. Aber Maleachi kennt die Krisen. Er stellt die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, auf Gott zu warten und an seiner Gerechtigkeit festzuhalten, wenn es den Ungerechten doch so gut geht. Eine gute Frage! Maleachi stellt sie offen, aber er hat eine starke Hoffnung: Gott bleibt den Seinen treu, er gewährt eine tiefe Gemeinschaft mit ihm. Und Maleachi erzählt vom Tag des Gerichts, wo die Frevler mit ihren Taten verbrennen wie Stroh, die Gottesfürchtigen aber in der Sonne der Gerechtigkeit, im Heil stehen werden.

Noch ist diese Gerechtigkeit Gottes nicht offensichtlich, aber im Kommen. Sie ist noch nicht erlebbar, aber ein Leben, das der Liebe Gottes entspricht, lohnt sich, da diese Werke auch in Gottes Sonne der Gerechtigkeit Bestand haben werden.

Gerade jetzt, wo wir im Dunkel manchmal in den Ungerechtigkeiten der Welt unterzugehen drohen, feiern wir Advent. Wir erwarten, dass Jesus, der Friedenskönig, Licht bringt. Mit Maleachi und der Welt hoffen wir, dass die Gerechtigkeit Gottes kommt wie eine aufgehende Sonne und langsam die Schatten der Ungerechtigkeit vertreibt.

In diesem Sinne – sonnige Weihnachten!

Ihr Dietmar Gördel

Hier das Monatsblatt Dezember mit Infos und Terminen zum Herunterladen:


Wir laden Sie zu unseren Gottesdiensten herzlich ein – sowohl als gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche, als auch bei YouTube


Die Freude am HERRN ist unsere Stärke

In der Not geboren – zum Trost erkoren

Pastor Dietmar Gördel

Die Inschrift unseres Turms lautet „In Not geboren – zum Trost erkoren“. Wie oft bin ich an diesem Satz schon vorbeigegangen. Jetzt sind wir zutiefst verunsichert, wie gut, dann um Gottes Trost und Halt zu wissen.

Während ständig schlimme Nachrichten kommen, dürfen wir uns daran erinnern, dass unser Gott alles unter Kontrolle hat und uns mit Frieden über alle Vernunft beschenken will. Nichts kann uns von seiner Liebe trennen – und davon, dass wir miteinander als Gemeinde-Familie verbunden sind.

Unsere aktuellen Gottesdienste können Sie auf Youtube mitfeiern. Besonders kraftvoll ist es, in der Kirche den Gottesdienst mit vielen anderen Menschen zu feiern und zu erleben, wie Gott mitten unter uns ist. Herzliche willkommen, wir freuen uns auf Sie!

Damit Sie aktuelle Informationen bekommen, melden Sie sich zu unserem Newsletter an (Anmeldung finden Sie ganz unten auf dieser Seite) oder abonnieren Sie unseren Youtube-Kanal

Wenn Sie Hilfe, auch für praktische Dinge, benötigen oder ein persönliches Gespräch wünschen, wenden Sie sich gerne an mich, auch für Seelsorge, Gebet, Abendmahl und Beichte. Sie erreichen mich im Pastorat direkt neben der Kirche, unter Tel. 42060 und Mail

Ich möchte Sie auch ermutigen, in diesen Tagen und Wochen das Gespräch zu suchen: zuallererst mit unserem großen Gott. Lesen Sie in der Bibel, zum Beispiel ein Evangelium oder in den Psalmen. Suchen Sie auch das Gespräch mit Nachbarn, mit Freunden. Gehen Sie miteinander spazieren, rufen Sie an und fragen, wie es wirklich geht und wo Sie einander unterstützen können. Singen Sie auch unsere alten Choräle oder die neuen Lobpreislieder.

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 2.Tim 1,7   

Gott befohlen,

Ihr

Dietmar Gördel 

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