Wir haben natürlich unsere Vorstellungen und einen dicht getakteten Fahrplan für Advent und Weihnachten. Was wir alles erledigen wollen und müssen und wo wir doch einfach nur Ruhe haben wollen und müssen.
Warum den Advent nicht mal ganz anders buchstabieren? Denn: Advent beginnt mit K.
K – König
K – Kreuz
K – Kommen
K – Krippe
Sei mit dabei bei unseren Gottesdiensten im Advent – immer sonntags 10 Uhr (ab 9.45 Uhr schon Lobpreis).
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Lasst uns in der Musik gemeinsam vor Gott treten. Wir alle – egal ob Musiker oder Besucher – kommen aus einem oft stressigen Alltag. Umso wichtiger ist es, den Blick auf den zu richten, der uns aus Gnade die Kraft für die kommenden Tage schenkt.
Begleitet von Psalmen und Lesungen wollen wir Jesus nahekommen und hören, was er für uns getan hat – und was er uns heute sagen möchte. Jeder Abend hat einen eigenen Schwerpunkt. In drei gemeinsamen Liedblöcken wollen wir Gott die Ehre geben.
Geh an diesen Abenden zum Kreuz, zünde eine Kerze an, ruhe dich aus und begegne Jesus auf deine Weise. Höre auf das, was er dir sagen möchte – nicht nur für diesen Abend, sondern auch für die kommende Woche.
Herzliche Willkommen!
Nächste Abende in 2026 :
10.12.2026 – Abend der „Erwartung“ 28.01.2026- Abend des „Segens“
„Wenn im Dunkel das Leben erscheint“ – so lautet das Motto der Passions- und Ostergottesdienste, die die Kirchengemeinde St. Jakobi Ostern feiert. Ganz unterschiedliche Erfahrungen und Geschichten gehören zu diesen Tagen: „Diese Tage sind schon voller Leben – was hat die Frühlingssonne nicht schon an Farben hervorgezaubert. Und doch können alle Sonnenstrahlen nicht darüber hinwegtäuschen, wie dunkel und grausam diese Welt oft ist“, so Pastor Dietmar Gördel. „Wir wollen Ostern neu erleben und erfahren, dass die biblischen Geschichten, die Ungerechtigkeit und Hass nicht ausblenden für uns heute neue Kraft geben – so wie Jesus am Ostermorgen zu erschrockenen und fassungslosen Menschen spricht und sie aufrichtet.“
Die Kirchengemeinde St. Jakobi lädt zu den besonderen Gottesdiensten in den heiligen Tagen der Osterzeit ein. Den Beginn bildet am Gründonnerstag, den 17. April, um 18 Uhr ein Feierabendmahl. Dazu wird im Gemeindesaal der Tisch festlich gedeckt und das Abendmahl während des gemeinsamen Abendessens gefeiert. Auch Jesus hat das Abendmahl vor seiner Verhaftung und Hinrichtung in einem festlichen Mahl gefeiert. Jeder bringt eine Kleinigkeit zu Essen mit. Ab 19.30 Uhr schließt sich ein Lobpreisgottesdienst in der Kirche an mit Gesang, Gebetsstationen, Fußwaschung und Impuls. Danach ist die Kirche offen für persönliche Stille und für Einzelbeichte.
Am Karfreitag wird um 10 Uhr in einem Abendmahlsgottesdienst des Sterbens Jesu gedacht, der das Leid der Menschen auf sich nimmt und uns durch seinen Tod Leben schenkt. Wie viel Leid gibt es auch heute noch? Wie viel Schuld lastet auf uns? Wo sehnen wir uns danach, frei zu werden? Pastor Dietmar Gördel wird diesen Gottesdienst gestalten.
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Am Ostersonntag ruft die aufgehende Sonne zum Aufbruch und neuem Leben. Die Osternacht um 5 Uhr beginnt in der noch dunklen Kirche, die dann von der neuen Osterkerze – Sinnbild für den auferstandenen Christus – erhellt wird. In diesem Gottesdienst ist die Symbolik der Finsternis und des neuen Lichtes ganz ergreifend. Nach dem Gottesdienst zieht die Gemeinde in den anbrechenden Tag und nimmt die Osterfreude mit. Beim gemeinsamen Osterfrühstück im Gemeindehaus ab 6.30 Uhr bis zum Beginn des Familiengottesdienstes um 10 Uhr darf gefrühstückt und gelacht werden. Gerne dürfen Köstlichkeiten für das Frühstücksbuffett mitgebracht werden.
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Am Ostersonntag um 10 Uhr findet dann ein Familiengottesdienst statt, der von der österlichen Freude geprägt ist. In diesem Gottesdienst sollen Kleine und Große die Möglichkeit haben, die Osterfreude zu erleben. Pastor Dietmar Gördel und Kinder- und Jugendmitarbeiterin Dorina Weißbach haben diesen fröhlichen Gottesdienst vorbereitet.
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Grafik: Pfeffer
Die Ostergeschichte
Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.
Evangelium nach Markus, Kapitel 16, Verse 1?8
Pastor Dietmar Gördel lädt am Aschermittwoch, dem 5. März um 19.30 Uhr zu einem Lobpreisabend in die St. Jakobi Gemeinde ein. „Inmitten einer Welt, die so abgebrannt scheint, fragen wir uns: Was bleibt?“ Am Aschermittwoch gibt es das Angebot, sich mit dem Symbol Asche den eigenen Brüchen zu stellen und zu erkennen, welche Hoffnung es gibt. Dafür steht das Aschekreuz, dass im Gottesdienst auf die Stirn gezeichnet wird. Die Asche erinnert an die Vergänglichkeit, das Kreuz an den Weg der Liebe und Hingabe, den Jesus gegangen ist und dem Christen folgen wollen. Der schlichte Gottesdienst bietet neben Lobpreisliedern die Möglichkeit zur Stille, Segnung und Gebet.
Wir freuen uns auf ein ganz besonderes Wochenende am 1./2. Februar – wir konnten Jürgen Fischer für einen Aufenthalt in St. Jakobi gewinnen. Dieses Wochenende wollen wir mit euch erleben, wie schön es ist, mit anderen zusammen in der Bibel zu arbeiten und ein geistliches Wochenende miteinander zu verbringen.
Gemeinde (gr. ekklesia = „die Herausgerufene“) beschreibt in erster Linie eine Gemeinschaft von Menschen, die an Jesus glauben. Gemeinschaft der Gläubigen bedeutet: gemeinsam glauben und hoffen, miteinander Leid tragen und Freude erleben, einander tragen und füreinander da sein, einander achten und füreinander beten, miteinander Gottes Wort hören und Heiliges Abendmahl feiern.
Eine weitere Aufgabe der Gemeinde ist es, die Gläubigen geistlich zu ernähren. Menschen sollen in der Gemeinde dazu ermutigt werden, in ihrem Glauben zu wachsen. Die Gemeinde hat für ein gesundes Umfeld zu sorgen, in dem dieses Wachstum möglich ist. Paulus ruft die Gemeinde in Kolossä auf, dass jedes Gemeindeglied im Glauben erwachsen wird (Kolosser 1,28). An anderer Stelle schreibt er, dass die Gläubigen zugerüstet werden sollen und sie zu einem reifen Glauben finden (Epheser 4,12-13).
Zu Gast in St. Jakobi: Jürgen Fischer – glücklich verheirateter Naturwissenschaftler, praktischer Theologe (Schwerpunkt: Gemeindegründung, Lehre), Podcaster (www.frogwords.de) und Visionär (Schwerpunkt: Evangelisation, Jüngerschaft).
Jürgen wohnt mit seiner Frau Bärbel in Berlin. Zusammen haben sie das Buch Mit Werten erziehen und prägen geschrieben. Jürgen ist begeisterter Nachfolger Jesu Christi, betreibt die Homepage Frogwords.de und hat auf Youtube neben vielen Videos auch einen Jüngerschaftskurs veröffentlicht. Er betreibt den Podcast: Dein geistlicher Impuls für den Tag. Seit 2023 beschäftigt er sich intensiver mit der Verbindung von KI und Theologie Biblebots e.V.. Er ist Mitarbeiter in der EFG TheRock Christuskirche und dient in verschiedenen freikirchlichen Gemeinden als Prediger. Zur Theologie kam er nach einem Diplom in Biochemie über das ehrenamtliche Engagement in einer freien Brüdergemeinde und einem berufsbegleitenden Studium am Martin-Bucer-Seminar in Berlin (MDiv in praktischer Theologie, Whitefield Theological Seminary, USA/Florida). Neben seiner ausgeprägten Liebe zum Wort Gottes und zu seiner Frau schätzt er starke Zigarren, nicht zu realistische Actionfilme (mit heroischer Storyline), geistreiche Bücher (durchaus an der Grenze von Philosophie, Psychologie und Theologie) und schottischen Single-Malt oder einen guten Cognac 1). Jürgen ist ein stets neugieriger Macher, der gut unter Druck arbeitet (sprich: alles auf den letzten Drücker erledigt) und ein Christsein anstrebt, das Genuss als Form von Anbetung, Disziplin als Frucht des Heiligen Geistes, Hingabe als selbstverständlich und regelmäßige Ruhetage als unbedingt notwendig ansieht. Er glaubt an Gebet, ist ein unbedingter Verfechter davon, dass man Bibelverse auswendig lernen sollte, und sucht für sein Leben gern literarische Strukturen in biblischen Texten. Was er gar nicht mag: Wenn man ihn in unnötige Lehrstreitigkeiten hineinzieht, hinter seinem Rücken schlecht über ihn redet und nach einer Predigt nicht das tut, was Gottes Wort sagt.
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Am 4. Advent bringen die Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem in den Gottesdienst in St. Jakobi. Die Flamme wurde ursprünglich von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und ist auf dem Weg durch viele Hände und Länder nie erloschen.
Das Friedenslicht ist Zeichen für Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Völker. Dies ist gerade auch an den Orten wichtig, wo Jesus einst lebte und lehrte. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Natürlich ist das Friedenslicht kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann.
Gemeinsam möchten wir uns für Frieden einsetzen und in Frieden leben! Gerade wegen der andauernden Gewalt in der Welt, aber auch der Unsicherheit unseres Lebens bei uns, ist es uns umso wichtiger, dieses Zeichen des Friedens zu setzen und das Friedenslicht zu verteilen.
Daher ermutigen wir auch dieses Jahr alle Pfadfinder und Menschen guten Willens das Friedenslicht aus Bethlehem als Zeichen des Friedens an zahlreiche Orte weiterzureichen. Es erinnert uns daran, dass es selbst in den aussichtslosesten und bedrückendsten Momenten Hoffnung geben und diese Hoffnung uns wie ein Licht bei der Suche nach Frieden helfen kann. „Wenn es so dunkel um uns herum ist oder auch in einem drinnen, dann ist es tröstlich, ein Licht zu bekommen,“ so Pastor Dietmar Gördel, der selber als Pfadfinder den Gottesdienst mit leitet.
Die St. Jakobi-Pfadfinder gestalten den Gottesdienst u.a. durch ein Anspiel zum Friedenslicht. Das Friedenslicht kann nach dem Gottesdienst empfangen werden. Dazu ist es gut, ein Windlicht mitzubringen. Anschließend steht es die Weihnachtswoche über im Gemeindehaus zum Verteilen bereit.
Die Pfadfinder bringen das Friedenslicht auch gerne zu Ihnen nach Hause.
Außerdem werden in diesem Gottesdienst Pfadis in den Stamm aufgenommen bzw. zu Sipplingen.
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Auch wenn es nicht nur fröhliche Zeiten sind: Das ändert nichts an der fantastischen Botschaft dieser Tage. Gerade jetzt. „Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude!“ Weder Kaiser Augustus, König Herodes, kein Kriegsherr, keine Nachrichten können den König der Könige daran hindern, seine geliebte und verwundete Welt gnädig heimzusuchen. Ob wir in diesen Tagen analog oder digital zusammenkommen, ist zweitrangig. Der Heilige Geist beherrscht beide Formate. Entscheidend ist, ob wir bereit sind, uns innerlich aufzumachen. Die Hirten befanden sich in der Nähe, als sie der Einladung folgten. Die Weisen aus dem Ausland lebten viele 1000 Kilometer entfernt, als sie den besonders hell leuchtenden Stern entdeckten und zu einer beschwerlichen Reise aufbrachen. Herodes befand sich auch nicht weit von Bethlehem entfernt. Aber sein Herz war nicht offen.
Egal, wie die Zeiten gerade sind: Gott ist auch heute auf unterschiedlichen Wegen und Formaten erfahrbar. Er kommt, und will unter uns wohnen. Er will Schuld vergeben, verwundete Seelen heilen und sich von Suchenden finden lassen.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns Weihnachten zu feiern. In der St. Jakobi Kirche oder mit unserem YouTube-Livestream, auf unserem YouTube-Kanal sind mehrere Weihnachtsgottesdienste auch danach noch abrufbar.
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Wenn Sie in diesem Jahr Heiligabend nicht in die Kirche gehen können oder möchten, finden Sie hier Ideen, wie Weihnachten feiern zu Hause gehen könnte.
„Versprochen“ lautet die Predigtreihe im Advent. Welche Verheißungen gibt es im Alten Testament, auf die wir hoffen, dass sie sich für uns erfüllen? Was dürfen wir erwarten – außer Besinnlichkeit, Glühwein und Weihnachtsfreude?
Lass Dich ganz neu auf die Versprechen Gottes ein in diesem Jahr. Feiere mit bei unseren Gottesdiensten und erlebe Gemeinschaft und die Erfüllung von Gottes Versprechen!
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Seit dem Sommer sind die beiden Kirchengemeinden Hohenlockstedt und St. Jakobi Itzehoe in einem gemeinsamen Pfarrsprengel verbunden. Miteinander wollen wir das Leben in unseren Gemeinden gestalten. Zum Beginn unseres Pfarrsprengels möchten wir Gottesdienst feiern und uns unter Gottes Wort und Segen stellen. „Raum schaffen“ ist dabei unser Motto – Raum für Neubeginn, Gemeinschaft, Auftrag. Der Gottesdienst am Buß- und Bettag ist dafür ein guter Ort.
Hier könnt Ihr noch einmal den Gottesdienst mitfeiern:
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Was für ein Fest – wir hatten einen tollen Sonntag mit unserem Sommergottesdienst. Draußen im Garten, die Pfadis mit Theaterstück, Stammesaufnahmen und Kugelkreuz, Aussendung zum Sommerlager und Reisesegen in den Sommer, großes Mitbringbuffet, einfach ein tolles Fest!
Was für ein Fest – zu dem wir von Jesus eingeladen sind. In unserem Leben lädt Gott uns ein, mit ihm zusammen zu sein. Einfach, weil er uns bei sich haben will. Wer diese Einladung annimmt, hat allen Grund zur Freude. Das war Thema unseres Gottesdienstes, den Du HIER noch einmal sehen kannst.