Tauffest

27. Juni 14.30 Uhr an der Lohmühle Hohenlockstedt

Die Taufe ist ein ganz besonderer Moment: Gottes Ja zu einem Menschen, ein Neubeginn, ein Fest des Lebens. Eine ganz besondere Taufmöglichkeit ist unser Tauffest, egal ob für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. In guter Gemeinschaft an diesem wunderbaren Ort. Draußen am und im See, auf der Wiese, mit vielen Leuten, guter Musik, Versorgung am Kiosk, einfach schön!

Infos bei Pastor Dietmar Gördel: 04821/42060 pastor@st-jakobi-iz.de

Hier der Artikel in der Norddeutschen Rundschau.

Die Kraft des Heiligen Geistes

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der in der Gemeinde weht und wirkt.

Hier die Pfingstpredigt:

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Unsere Pfadfinder haben Pfingsten besonders erlebt. Unsere Sipplinge und Akelas waren auf dem großen REGP-Pfingstlagern mit über 1700 Pfadfindern.

Unsere Wölflinge haben der Kraft des Heiligen Geistes im Garten nachgespürt und erlebt, wie die Kirche entstand.

Zwischen Kicker und Kreuz – herzlich willkommen zum Konfirmanden-Unterricht!

Deine Konfirmandenzeit!

Du bist so 12 Jahren alt oder in der 7. Klasse? Genau die richtige Zeit, um tolle Menschen kennen zu lernen, übers Leben nachzudenken, Fragen nach Gott zu stellen.
In einer starken Gemeinschaft, mit immer wieder neuen Aktionen, bei Kirchenübernachtungen und einer Freizeit über die Himmelfahrtstage, mit Spielen, Diskussionen, Gottesdiensten wirst du Entdeckungen über dich selbst und Gott machen.

Wir starten im September mit einer neuen Gruppe, Konfirmation ist dann Frühling 2028. Übrigens: Du kannst ruhig schon mal mit denen sprechen, die deiner Meinung nach auch am Konfirmanden-Kurs teilnehmen sollten und sie mit einladen.

Was machen wir so?

Allgemein bedeutet die Konfirmandenzeit, dass man sich genauer mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt und am Ende, sofern man sich für einen Weg mit Gott entscheiden möchte, sich konfirmieren lässt und damit seine Taufe bestätigt. Wer noch nicht getauft ist, kann während der Konfirmandenzeit getauft werden.

Wir machen keinen drögen Schulunterricht, sondern haben viele verschiedene Methoden, um mehr über Gott zu erfahren. Dabei geht es uns vor allem darum, dass du deine Fragen loswerden kannst und Gott erleben kannst. Denn das geht wirklich, wir zeigen es dir! 😉

Wie sieht die Konfizeit KU7/KU8 in St. Jakobi aus?

Wir treffen uns donnerstags von ca. 16-17:15 Uhr. Warum ca.? Ab und zu bereiten wir mal ein Theaterstück oder etwas anderes für einen Jugendgottesdienst o.a. vor und brauchen dann etwas länger. Das wird aber rechtzeitig vorher bekannt gegeben.

Darüber hinaus treffen wir uns ca. einmal pro Quartal (alle 3 Monate) einen Samstag lang zusammen mit Konfirmanden von weiteren Gemeinden zu einem großen Konfi-Tag. Die Termine werden nach deiner Anmeldung zeitnah bekannt gegeben. Dafür entfallen einige Donnerstagstermine. Über Himmelfahrt fahren wir mit mehreren Gemeinden auf große Konfi- und Jugendfreizeit. (Findest Du bei YouTube). Das ist fester Bestandteil deiner Konfizeit.

Gestaltet wird der KU in St. Jakobi von Dorina, unserer Jugendmitarbeiterin, unserem Pastor Dietmar Gördel und Teamern (Jugendliche, bei denen der KU noch nicht so lange her ist und die Lust haben, weiterzumachen).

Wie kannst du dabei sein?
Wenn du Lust hast dabei zu sein, dann melde Dich für weitere Infos bei unserer Jugendmitarbeiterin Dorina 0178/3234 710 oder im Gemeindebüro 04821/41099.

Unser täglich Brot

Brot ist für uns ganz selbstverständlich. Und gerade darum so grundlegend. Es steht für Leben, aber auch für Gemeinschaft, für Heimat. Und letztlich steht es für den Lebenshunger, den Jesus stillt, der von sich sagt: „Ich bin das Brot des Lebens.“

Rund um Brot drehte sich die Seniorenbegegnung, zu der Bäcker Frähmcke kam. Und natürlich brachte er seine leckeren Brotsorten mit, damit er nicht nur allerlei rund um Brot erzählen konnte, sondern alle auch schmecken durften, wie köstlich gutes Brot ist.

Bäckerei Frähmcke ist ein Stück Geschichte in der Itzehoer Innenstadt. Ein Ort, an dem Handwerk und Heimat zusammenkommen.

„Hartes Brot ist nicht hart – kein Brot, das ist hart.“

Frühjahrsputz

Bevor all die Sommeraktivitäten bei den Pfadfindern wieder starten, war erst einmal Frühjahrsputz und Materialpflege angesagt. Alles einmal raus aus der Hütte, kontrollieren, reparieren, sortieren, markieren – und dann an den richtigen Platz räumen.

Wie toll, dass die Pfadis so eine starke, verantwortungsvolle Gemeinschaft sind. Vielen Dank auch an alle, die uns unterstützen, damit wir das Material für unsere Arbeit haben können. Ohne Spenden wäre das nicht möglich.

Vom Putzschrank über LED bis Photovoltaik – St. Jakobi wird ökoFair

Bewahrung der Schöpfung ist kein Schlagwort mehr, sondern gelebter Alltag: Die Kirchengemeinde St. Jakobi in Itzehoe ist jetzt offiziell „ÖkoFaire Gemeinde“. Vom Putzschrank bis zur Heizungsanlage zeigt sich, dass Klimaschutz aus viele kleinen Schritten Großes bewirken kann.

Ein Blick in den Putzschrank. Ganz vorne steht ein Reinigungsmittel auf Essigbasis. Der Chlorreiniger? Verschwindet. Mit solchen unscheinbaren Veränderungen hat in der Kirchengemeinde St. Jakobi in Itzehoe ein größerer Wandel begonnen.

„Nachhaltigkeit ist Gottesdienst im Alltag“, sagt Dr. Kirsten Hüttner vom Klimaschutzbüro der Nordkirche. Sie ist an diesem Tag nach Itzehoe-Tegelhörn gekommen, um die Gemeinde auszuzeichnen. Das ÖkoFair-Team Gisela und Markus Koch, Tim Harken und Pastor Dietmar Gördel nehmen die Urkunde und das quadratische Schild „ÖkoFaire Gemeinde“ entgegen. 

Der Weg dahin begann mit vielen kleinen Entscheidungen. Der Kaffee im Gemeindesaal ist fair gehandelt, ebenso Tee, Kakao und Schokolade. “Der Stromverbrauch wird jeden Monat erfasst und ausgewertet”, sagt Gemeindesekretärin Gisela Koch. Gedruckt wird auf Recyclingpapier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“, möglichst doppelseitig. Und wer durch die Räume geht, merkt schnell: Geräte werden konsequent ausgeschaltet statt im Stand-by gelassen.

„Man muss nicht alles auf einmal umstellen“, sagt Kirsten Hüttner. „Im Gegenteil: Es ist sinnvoll, mit den einfachen Dingen anzufangen.“ Genau so hat es St. Jakobi gemacht.

Vom kleinen Schritt zur großen Wirkung

Maßnahmen, die sich schnell umsetzen lassen:

  • Recyclingpapier mit „Blauem Engel“ für Gemeindebrief und Büro
  • doppelseitiges Drucken und weniger Ausdrucke
  • Kaffee, Tee, Kakao und Kekse aus fairem Handel (teilweise auch in Discountern erhältlich)
  • Leitungswasser oder Getränke in Mehrwegflaschen statt Einweg
  • Reinigungsmittel mit Umweltzeichen statt aggressiver Chemie
  • Handseife und Hygienepapiere mit Umweltlabel
  • Mülltrennung in allen Räumen
  • Steckdosenleisten nutzen und Geräte komplett ausschalten
  • Mehrweggeschirr bei Veranstaltungen statt Einweg
  • erste vegetarische Alternativen bei Gemeindefesten
  • Glühlampen durch LED auswechseln

„Das sind Dinge, mit denen jede Gemeinde sofort anfangen kann“, sagt Hüttner. Vieles davon kostet kaum mehr, manches spart sogar Geld.

Wenn aus Gewohnheiten Projekte werden

In St. Jakobi blieb es nicht bei den einfachen Maßnahmen. Fast alle Heizkörper wurden mit Thermostaten nachgerüstet, ein hydraulischer Abgleich verbessert die Effizienz der Heizung. Auf dem Pastoratsdach von Dietmar Gördel produziert eine Photovoltaikanlage Strom. Als nächster Schritt ist eine Wärmepumpe geplant, sobald das letztmalig bestellte Öl aufgebraucht ist. 

Auch organisatorisch verändert sich etwas: Räume werden bewusster genutzt und beheizt, der Energieverbrauch regelmäßig überprüft. Für Fahrten gibt es ein E-Auto. 

Insgesamt erfüllt die Gemeinde 17 von 30 Kriterien, vier weitere sind in Vorbereitung. Für die Auszeichnung wären zehn ausreichend gewesen.

Realistisch bleiben – und trotzdem vorankommen

Nicht alles lässt sich sofort umstellen. Am Grillfest scheiden sich manchmal die Gemeindegeister. „Ausschließlich vegetarisches Catering anzubieten ist für sehr viele Gemeinden schwierig zu vermitteln“, sagt Hüttner. Die Itzehoer nicken – das kennen sie auch. Die Lösung: schrittweise vorgehen. Neue Speisen ausprobieren. Ein Teil des Buffets vegetarisch, anderes bleibt zunächst bestehen. Weniger Fleisch auf den Grill, dafür mal eine Tofuwurst. 

Ähnlich läuft es eigentlich in allen Bereichen, so ist die Schlussfolgerung der Gemeinde. Und dieses Vorgehen legen sie auch anderen ans Herz: Erst die Beschaffung dort umstellen, wo es einfach ist. Dann größere Investitionen planen. Erst Gewohnheiten verändern, dann Technik.

Ökofaire Strukturen im Kirchenkreis

Bereits seit Jahren sind die Nikolaigemeinde sowie die Emmausgemeinde Elmshorn ökofair zertifiziert. Kurz vor der Zertifizierung stehen zudem das Kirchliche Zentrum Elmshorn und das Kirchliche Verwaltungszentrum in Itzehoe als Einrichtungen des Kirchenkreises.

Gemeinsam unterwegs: Kirchenkreis als Partner beim Störradeln dabei

Mit dem Störradeln am 1. Mai wird das Stadtradeln im Kreis Steinburg offiziell eröffnet. Der Ev.-Luth. Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf ist als Kooperationspartner von Störradeln mit dabei, Propst Steffen Paar wird ein Grußwort sprechen.

Im Anschluss an die Eröffnung lädt der Allgemeine deutsche Fahrrad-Club Schleswig-Holstein (ADFC SH) zum Störradeln ein, einer familienfreundlichen Fahrradsternfahrt durch Itzehoe. Start- und Endpunkt ist das Kreismuseum Prinzeßhof (Kirchenstraße 20). Die offizielle Eröffnung beginnt um 14 Uhr. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch Propst Propst Paar ein Grußwort sprechen und die Bedeutung von nachhaltiger Mobilität, Gemeinschaft und gesellschaftlichem Engagement hervorheben.

Direkt im Anschluss, um 14:15 Uhr, startet das Störradeln: Eine rund 15 Kilometer lange Strecke führt durch die Stadt und überquert zweimal die Stör. Die Tour ist bewusst familienfreundlich gestaltet und wird von den Wacken Firefighters musikalisch begleitet.

Bereits am Vormittag machen sich aus verschiedenen Orten Zubringergruppen auf den Weg nach Itzehoe – unter anderem aus Neumünster, Pinneberg, Brunsbüttel und Wacken. Auch aus Elmshorn startet eine Gruppe, die sich unterwegs der Sternfahrt anschließt.

Der Kirchenkreis unterstützt die Aktion aus Überzeugung: Radfahren steht für Klimaschutz, Gesundheitsförderung und eine zukunftsfähige Mobilität – Themen, die auch kirchliches Handeln prägen. Gleichzeitig setzt die Veranstaltung ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Offenheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern engagiert sich der Kirchenkreis für eine lebenswerte Region, in der nachhaltige Entwicklung und Gemeinschaftssinn Hand in Hand gehen. Das Störradeln bietet dafür eine lebendige und verbindende Gelegenheit – unabhängig vom Wetter gilt: Mitradeln und ein Zeichen setzen.

 Was ist Stadtradeln?

Stadtradeln ist eine bundesweite Aktion, bei der Teams innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Fahrradkilometer sammeln. Ziel ist es, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, nachhaltige Mobilität zu fördern und gleichzeitig Gemeinschaft zu erleben.

 Wie funktioniert die Teilnahme?

Die Teilnahme ist unkompliziert:

  • Registrierung unter: https://www.stadtradeln.de
  • Auswahl des Bundeslandes Schleswig-Holstein
  • Auswahl der Kommune „Kreis Steinburg“
  • Beitritt zum Team „Radeln im Kirchenkreis RM“

 Nur wenn als Kommune „Kreis Steinburg“ ausgewählt wird, ist unser Team auffindbar.

 Die gefahrenen Kilometer können ganz einfach erfasst werden:

  • entweder bequem über die offizielle Stadtradeln-App (automatische Aufzeichnung möglich)
  • oder man trägt die gefahrenen Strecken gelegentlich online im Benutzerkonto nach

 Wichtig: Es ist nicht notwendig, ein eigenes Team zu gründen. Alle können einfach dem Kirchenkreis-Team beitreten.
Auf Wunsch können für einzelne Gemeinden auch Unterteams eingerichtet werden – sprechen Sie uns dazu gerne an.

Anpacken

Die Pfadis rüsten sich für neue Abenteuer. Mit Zuschüssen von Kreis und Stadt konnten wir als Kirchengemeinde neue Materialien für die Pfadis anschaffen. Vor allem für die Fahrten und Lager gibt es wichtige Ergänzungen: Gruppenzelte, Materialkisten – aber auch spannende neue Kletterutensilien, um spannende Erlebnisse zu haben.

Und nach der Arbeit dann eine kleine Stärkung:

Lobpreisabend – Raum bei Gott

Abend der … – Lobpreisabend

Lasst uns in der Musik gemeinsam vor Gott treten.
Wir alle – egal ob Musiker oder Besucher – kommen aus einem oft stressigen Alltag. Umso wichtiger ist es, den Blick auf den zu richten, der uns aus Gnade die Kraft für die kommenden Tage schenkt.

Begleitet von Psalmen und Lesungen wollen wir Jesus nahekommen und hören, was er für uns getan hat – und was er uns heute sagen möchte.
Jeder Abend hat einen eigenen Schwerpunkt. In drei gemeinsamen Liedblöcken wollen wir Gott die Ehre geben.

Geh an diesen Abenden zum Kreuz, zünde eine Kerze an, ruhe dich aus und begegne Jesus auf deine Weise.
Höre auf das, was er dir sagen möchte – nicht nur für diesen Abend, sondern auch für die kommende Woche.

Herzliche Willkommen!

Nächste Abende in 2026 :

20. Mai

24. Juni

22. Juli

Immer von 19:30 Uhr- 20:30 Uhr