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Die Pfadis rüsten sich für neue Abenteuer. Mit Zuschüssen von Kreis und Stadt konnten wir als Kirchengemeinde neue Materialien für die Pfadis anschaffen. Vor allem für die Fahrten und Lager gibt es wichtige Ergänzungen: Gruppenzelte, Materialkisten – aber auch spannende neue Kletterutensilien, um spannende Erlebnisse zu haben.

Und nach der Arbeit dann eine kleine Stärkung:

Ostern in St. Jakobi

Die Kirchengemeinde St. Jakobi lädt zu den besonderen Gottesdiensten in den heiligen Tagen der Osterzeit ein. Den Beginn bildet am Gründonnerstag um 18 Uhr ein Feierabendmahl. Dazu wird im Gemeindesaal der Tisch festlich gedeckt und das Abendmahl während des gemeinsamen Abendessens gefeiert. Auch Jesus hat das Abendmahl vor seiner Verhaftung und Hinrichtung in einem festlichen Mahl gefeiert. Jeder bringt eine Kleinigkeit zu Essen mit. Ab 19.30 Uhr schließt sich ein Lobpreisgottesdienst in der Kirche an mit Gesang, Gebetsstationen, Fußwaschung und Impuls. Danach ist die Kirche offen für persönliche Stille und für Einzelbeichte.

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Am Karfreitag wird um 10 Uhr in einem Abendmahlsgottesdienst des Sterbens Jesu gedacht, der das Leid der Menschen auf sich nimmt und uns durch seinen Tod Leben schenkt. Wie viel Leid gibt es auch heute noch? Wie viel Schuld lastet auf uns? Wo sehnen wir uns danach, frei zu werden? Pastor Dietmar Gördel wird diesen Gottesdienst gestalten.

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Am Ostersonntag ruft die aufgehende Sonne zum Aufbruch und neuem Leben. Die Osternacht um 5.45 Uhr beginnt in der noch dunklen Kirche, die dann von der neuen Osterkerze – Sinnbild für den auferstandenen Christus – erhellt wird. In diesem Gottesdienst ist die Symbolik der Finsternis und des neuen Lichtes ganz ergreifend. Nach dem Gottesdienst zieht die Gemeinde in den anbrechenden Tag und nimmt die Osterfreude mit.

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Beim gemeinsamen Osterfrühstück im Gemeindehaus ab ca. 7 Uhr im Anschluss an die Osternacht oder ab ca. 8.30 Uhr bis zum Beginn des Familiengottesdienstes um 10 Uhr darf gefrühstückt und gelacht werden. Gerne dürfen Köstlichkeiten für das Frühstücksbuffett mitgebracht werden.

Am Ostersonntag um 10 Uhr findet dann ein Familiengottesdienst statt, der von der österlichen Freude geprägt ist. In diesem Gottesdienst sollen Kleine und Große die Möglichkeit haben, die Osterfreude zu erleben. Pastor Dietmar Gördel und Kinder- und Jugendmitarbeiterin Dorina Weißbach haben diesen fröhlichen Gottesdienst vorbereitet.

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Text zum Kopieren:

Grafik: Pfeffer Die Ostergeschichte Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich. Evangelium nach Markus, Kapitel 16, Verse 1?8

In den Morgen

Es ist noch eine kleine Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr. Ihr aber seht mich, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. Johannes 14,19

Liebe getrost Glitzernde,
die Fastenzeit geht zu Ende. Es ist nur noch eine kleine Zeit, dann beginnen die Osterfeiertage. Ostern wird häufig das wichtigste Fest des Christentums genannt. Man liest und hört es immer wieder in Nachrichten und kirchlichen Verlautbarungen. Es klingt ein wenig so, als wollte man an den Erfolg anknüpfen, den Weihnachten in unserer Gesellschaft hat. Vielleicht hat Ostern als Fest ein Problem. Zu Weihnachten wird ein Kind geboren. Es ist das Fest der Liebe und der Familie. Wer wollte da nicht mitfeiern! Die Osterfeiertage hingegen beginnen mit einem Abschied, es folgen Schuld, Schmerz, Tod und Trauer. Dann erst kommt die Freude, und es ist nicht die Freude über etwas, das man kennt und leicht nachvollziehen kann wie die Geburt eines Kindes. Es ist die Freude über die Auferstehung eines Menschen von den Toten. Das muss man erst mal glauben. Vermutlich schwingt das in dem Bibeltext mit, der für diese Woche ausgesucht wurde. Jesus kündigt den Seinen an, dass es für „die Welt“, also für alle anderen, so aussehen wird, dass er fort ist. Lediglich seine Leute werden ihn sehen und entsprechend fröhlich sein. Es ist also kein Wunder, wenn die Kirchen zu Ostern nicht so voll sind wie zu Weihnachten.

Dennoch stimmt es: Ostern ist tatsächlich noch größer. Weil alle, die mitfeiern, einmal zusammen durch die tiefste Dunkelheit hindurchgehen, scheint ihnen das Licht am Ostermorgen besonders hell. Es stimmt schon: Ostern als mehrtägiges, kirchliches Fest ist etwas für „echte Fans“. Wer bereits am Gründonnerstag beginnt, erlebt durch das Abendmahl innigste Gemeinschaft miteinander und mit Gott selbst. Man ist dabei, wie Gemeinschaft verraten wird und wie sie zerbricht, wie Verzagtheit das Ruder übernimmt und wie am Karfreitag Schmerz und Tod das wegnehmen, was man liebt. Man erlebt einen Samstag lang die stille Trauer. Und dann am Ostermorgen – so unglaublich – ist nicht Schluss, sondern Anfang: Ein neues Licht, eine neue Osterkerze. Der Ruf: „Der Herr ist auferstanden!“, die Antwort „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Ja, „echte“ Osterfans können sich an diesem Morgen besonders lebendig fühlen.

Sind die Osterfeiertage also nur für christliche Ultras da? Nur für solche, die alle Lieder auswendig kennen, die in der Kirche Dauerkarten und Stammplätze haben? Selbstverständlich nicht! Zu Ostern siegt das Leben über den Tod. Diese Hoffnung steckt in jedem Menschen. Natürlich lieben alle frisches Grün, Blumen, Nester, Eier, Hasen, Süßes und viele freie Tage! All das sagt: Freut euch, Licht und Leben sind da! Und trotzdem: Helle Farben sind auf einem dunklen Hintergrund besser zu erkennen. Den Schein einer Kerze sieht man in einem dunklen Zimmer besser als in einem ohnehin erleuchteten. Wer den Sieg des Lebens über den Tod feiern will, sollte den Tod nicht übergehen.

Darum möchte ich Ihnen Anregungen geben, wie Sie die Osterfeiertage in ihrer Fülle feiern können. Ich habe daher heute für jeden der fünf folgenden Tage eine Aufgabe für Sie:

  • Zünden Sie am Gründonnerstag eine Kerze an und pusten Sie sie wieder aus. Zünden Sie bis Ostern keine neue Kerze an. Vielleicht essen Sie an diesem Abend mit Freundinnen und Freunden zusammen.
  • Sollten Sie Ihre Wohnung bereits österlich geschmückt haben, nehmen Sie den Schmuck am Karfreitag wieder ab! Wenn Sie Blumen in der Wohnung haben, stellen Sie sie am Karfreitag irgendwohin, wo Sie sie nicht sehen!
  • Schauen Sie sich am Karsamstag Fotos von Menschen an, die nicht mehr leben.
  • Schreiben Sie am Ostersonntag jemandem eine Textnachricht mit den Worten: „Der Herr ist auferstanden“ oder beantworten Sie eine solche Nachricht mit „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Holen Sie Ihre Blumen wieder hervor und schmücken Sie sich und die Wohnung!
  • (Für „Profis“) Überraschen Sie die Person, die in Ihrer Gemeinde am Ostersonntag den Gottesdienst leitet, und gehen Sie hin!

Aus: (7 Wochen ohne 2023)

Woran glaubst Du?

„Toll, was wir gemeinsam erlebt haben.“ Das war nur eine der Rückmeldungen auf unseren Alphakurs. Mit gut 20 Menschen haben wir uns 10 Wochen lang getroffen. Los ging es immer mit einem leckeren Abendessen. Und nach einem kurzen Videoimpuls war dann viel Raum für Fragen an Gott und die Welt. Einfach schön, miteinander zu suchen, zu hören, zu lachen, einander kennenzulernen und dabei dann auch Jesus kennenzulernen.

Eine toll, intensive Zeit. So schön, dass die allermeisten weitermachen wollen in zwei neuen Hauskreisen. Und dann werden wir auf jeden Fall wieder einen neuen Alphakurs starten! Interesse? Melde Dich gerne bei Pastor Dietmar Gördel.

Hier ein paar Infos zu Alpha aus unserer ursprünglichen Einladung:

Hast du Lust auf Gemeinschaft mit neuen Leuten? Wir bieten dir die Möglichkeit, dich mit den Grundlagen des christlichen Glaubens kritisch in einer offenen Atmosphäre auseinander zu setzen. Am meisten wirst du wahrscheinlich davon profitieren, wenn du noch Fragen zu diesem Thema hast und dich über die großen Fragen des Lebens mit anderen austauschen möchtest! Wir wollen dir einen Ort anbieten, wo du deine Fragen, Erfahrungen und Sorgen loswerden kannst.

Hier ist eine Einladung zu einem kleinen Abenteuer für dich! Wir treffen uns zu Alpha ab dem 20. Januar jeden Dienstagabend von 19 – 21 Uhr in einer Gruppe mit bis zu 12 Menschen. Zuerst werden wir zusammen gemütlich Abendessen, dann ein kurzes Video zu dem jeweiligen Thema für das Treffen anschauen und danach Zeit und Raum für Austausch haben! Der Kurs ist kostenlos. Wenn du eine kurze Zusammenfassung zu dem Konzept von Alpha Kurs sehen möchtest, haben wir ein kleines Video für dich:

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Stell Dir die großen Fragen des Lebens.

Du Willst Dabei Sein?

Schreib uns eine Email und wir melden uns bei dir, oder ruf an unter 04821/41099 und du bekommst alle Infos zum Start und hoffentlich allen Antworten auf deine Fragen.

Du muss nicht allein kommen, bringe jemanden mit! Wir lieben Gemeinschaft und freuen uns auf eine offene und herzliche Atmosphäre und dass alle schnell in so einer neuen Gruppe ankommen können.

Ab 20. Januar starten wir Alpha! Alpha ist eine Serie von rund zehn Treffen, die in entspannter Atmosphäre stattfinden. Bei jedem der Treffen gibt es ein gemeinsames Essen, ein Thema und Gesprächsgruppen.

Wir starten jeweils Dienstag um 19 Uhr, es ist Raum für Fragen, Lachen, Entdecken, Sinn.

Infos bei Pastor Dietmar Gördel oder per MAIL. Jetzt anmelden!
 

Das Jahr bei den Pfadfindern

Wir sind mit einem starken Winterhaik in das Jahr 2026 gestartet – und freuen uns schon sehr auf das, was wir in diesem Jahr alles erleben werden.

Hier ein kleiner Ausblick:

Weihnachtsliedersingen

Weihnachten ist auch eine Zeit der Lieder. Alte, vertraute, die Erinnerungen wecken, neue, die uns mitnehmen in den Alltag.

Wir wollen noch einmal miteinander singen. Ganz schlicht im Gemeindesaal, jeder darf sich seine Lieder wünschen. Vielleicht bringst Du noch die Reste vom Stollen oder ein paar Lebkuchen mit?

Sonntag, 4. Januar 16 Uhr. Herzlich willkommen!

Advent beginnt mit K

Wir haben natürlich unsere Vorstellungen und einen dicht getakteten Fahrplan für Advent und Weihnachten. Was wir alles erledigen wollen und müssen und wo wir doch einfach nur Ruhe haben wollen und müssen.

Warum den Advent nicht mal ganz anders buchstabieren? Denn: Advent beginnt mit K.

K – König

K – Kreuz

K – Kommen

K – Krippe

Sei mit dabei bei unseren Gottesdiensten im Advent – immer sonntags 10 Uhr (ab 9.45 Uhr schon Lobpreis).

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HalloLICHT

Jetzt nach der Zeitumstellung ist es gefühlt noch finsterer geworden. Ich saß in der Dämmerung und es wurde immer dunkler im Zimmer. Bis ich dann endlich das Licht anmachte – und mit einem Mal war es so hell, dass ich die Augen zusammenkneifen musste. Wenn es Licht wird, hat die Dunkelheit keine Chance mehr.

Die Ursprünge von Halloween

Halloween kam aus Nordamerika zu uns nach Europa zurück. Vormals hatten es die Kelten im heutigen Irland als Fest der Jahreszeitenwende von Sommer zu Winter gefeiert. Es war Ausdruck ihrer Angst vor den Geistern der Verstorbenen und dem Tod. Magische und grausame Rituale sollten die Gespenster vertreiben. Um das Böse fernzuhalten, wurden Feuer angezündet, man verkleidete sich und stellet süße Speisen vor die Tür, damit das Böse nicht in die Wohnung kam (daher der Spruch: „Süßes oder (sonst) Saures“).

Die katholische Tradition fügte später dem Kalender den Festtag „Allerheiligen“ – aus dem sich der Name „Halloween“ ableitet – hinzu, um der Angst eine andere Richtung zu geben. Seither hat sich die Feier in der Nacht zum 1. November mit anderen, auch lokalen, Brauchtümern vermischt. Geblieben ist aber das Thema: der Tod und die Geister. Das erklärt, warum die Halloween-Kostüme oft Skelette, Vampire oder Zombies darstellen. Halloween wird auch Karneval des Gruselns genannt.

Halloween bedeutet heute Spaß

Noch immer gibt es Zeitgenossen, die in dieser Nacht zu den okkulten Ritualen der Anfangszeit zurückkehren. Für sie ist das Fest dann (bitterer) Ernst. Für Satanisten ist es einer der wichtigsten Tage im Jahr. Ansonsten scheint Halloween heute, neben den kommerziellen Interessen, vor allem dem Spaßfaktor zu dienen. Warum aber konzentrieren sich die Späße zu Halloween auf Gruseliges und Schreckliches? Offenbar ist es ein Spiel, mit dem man verdrängen möchte, was uns unheimlich und unberechenbar vorkommt. Die Bedrohung durch den Tod lässt man lieber nicht zu nahe an sich herankommen. Man hilft sich damit, das Schreckliche lächerlich zu machen, es als harmlosen Scherz darzustellen.

Der Tod ist real

Nur, weil wir den Tod lächerlich machen, ist er nicht abgeschafft. Stärker als der Tod ist nur einer: Gott. Er hat ihn überwunden. Wer an Gott glaubt, hat allen Grund, sich nicht mehr zu fürchten. Paulus beschreibt es so: Röm 838Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. (Römer 8, 38+39)

Der Tod ist real, der Teufel ist real, die Angst ist real. Aber Gott ist eben auch real. Und Gott ist größer als der Tod, der Teufel, die Angst. Die Angst kann uns daran hindern, nachzudenken, uns der Macht Gottes sicher zu sein und uns auf Ihn zu verlassen. Warum sollten wir in dieser Zeit nicht die Liebe Gottes über uns und unsere Umgebung bringen? Wir sollten uns daran erinnern, dass Jesus den Kampf gegen den Feind bereits gewonnen hat. Er ist nicht nur mächtig genug, um das Werk des Bösen in unseren Herzen zu zerstören, sondern auch, um es wiederherzustellen, damit wir frei von Angst und voller Liebe in Gott leben können.

Schalte das Licht für Dich und die Deinen ein, indem du sie daran erinnerst, dass Gott größer ist als unsere Ängste.

Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12). Gott möchte, dass wir ihm unser Leben anvertrauen und sehen, wieviel Besseres er für uns bereithält. Kehre zu ihm um – wenn du Angst vor dem Tod hast und auch, wenn du dem Spaß nachjagst! Allen, die an Jesus Christus glauben ist „Leben im „Überfluss“ versprochen (Johannes 10,10). Glaubst du das?

Halloween ist eine wirklich tolle und sehr einfache Möglichkeit, Licht in die Dunkelheit zu bringen! 

Wie das geht? Statt „Süßes sonst gibt’s Saures“ kann man den Kindern einfach zwei Dinge an der Haustür geben: Süßes und Segen!

Der Segen kann zum Beispiel ein kleines Gedicht sein oder ein Segensspruch von Hand auf eine Karte geschrieben.

Familientag am 31. Oktober von 10.00 bis 19.00 Uhr

Du verkleidest dich gern, magst Süßes und Gemeinschaft? Dann bist du hier genau richtig! Beim Familientag gibt’s Spiele, Basteln, leckeres Essen und Überraschungen für Klein und Groß. Statt „Süßes oder Saures“ rufen wir “Soli deo gloria” – was das wohl zu bedeuten hat?? Nach Rücksprache kannst du hier sogar übernachten.

Wann? Freitag, 31. Oktober 10:00-19:00Uhr (bzw. 10 Uhr am nächsten Tag)

Wo? St. Jakobi Kirche, Viertkoppel 13 25524 Itzehoe

Anmeldung bis 28. Oktober

Anmeldebogen in der Kirche abholen od. von Dorina Weißbach (0178/3234710, dorina.weissbach@st-jakobi-iz.de)

Kosten: 5€ bzw. bei Übernachtung 10, ggf. Geschwisterrabatt

Schlittschuhlaufen am 27.10. um 16.15 Uhr

Es geht wieder aufs Eis – gemeinsam mit der Hohenlockstedter Gemeinde dürfen wir uns in der EIS-Halle Brokdorf „breit machen“ (wobei es sich bekanntlich besser läuft, wenn man die Füße nahe beieinander hat 😉 ).

Herzliche Einladung – Anmeldung im Büro.