Kindertage in den Osterferien

Richtig lange Ferien haben wir diese Ostern. Damit es nicht zu langweilig wird, laden wir alle Kinder im Grundschulalter (ca. 6-11 Jahre) ein, drei Tage bei uns in St. Jakobi zu sein.

Wolfkopfprüfungen

Viele praktische Fähigkeiten und Wissen lernen wir bei den Pfadfindern – und die Pfadis freuen sich, ihr Können unter Beweis zu stellen. So bei den Wolfkopfprüfungen.

Gemeindeumfrage zur Musik

Zeiten und Generationen verändern sich. Wir haben aktuell ein sehr vielfältiges Repertoire an Musikern und Musik, wollen dabei aber eine gewisse Kontinuität erreichen. Deshalb möchten wir eure Meinung erfahren, um damit passende Lieder und Musik für Gottesdienste und andere Angebote planen zu können.

Bis zum 14. April kannst Du teilnehmen: HIER geht´s zur Umfrage.

„Ver-rückt“ – Osterfest in St. Jakobi

„Ver-rückt“ – so lautet das Motto der Passions- und Ostergottesdienste, die die Kirchengemeinde St. Jakobi Ostern feiert. Ganz unterschiedliche Erfahrungen und Geschichten gehören zu diesen Tagen: Verrat, Einsamkeit, Gewalt, Tod, aber auch Gemeinschaft, Vergebung, Hoffnung, neues Leben. „Wir leben in einer verrückten Zeit, einer verrückten Welt, das sehen wir Tag für Tag. Ostern dürfen wir sehen, wie Gott diese Welt zurecht-rückt“, so Pastor Dietmar Gördel. „Wir wollen Ostern neu erleben und erfahren, dass die biblischen Geschichten für uns heute neue Kraft geben – so wie Jesus am Ostermorgen zu erschrockenen und fassungslosen Menschen spricht und sie aufrichtet.“

Gründonnerstag um 18 Uhr wird im Gemeindesaal ein Tischabendmahl, das an die Abendmahlsfeier Jesu mit seinen Jüngern vor seiner Verhaftung erinnert, gefeiert. Verrückt ist, dass Jesus selbst seinem Verräter Judas einen Platz bei sich gibt. Pastor Dietmar Gördel leitet den Abend. Zum Buffet darf gerne eine Kleinigkeit mitgebracht werden. Um 19.30 Uhr findet ein Lobpreisabend in der Kirche statt. Die Lobpreisband sorgt für den Rahmen, es wird einen Impuls geben, es ist Raum für Gebet, Stille und Segnung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Einzelbeichte und zum weiteren Gebet in der Kirche.

Am Karfreitag wird um 10 Uhr in einem Abendmahlsgottesdienst des Sterbens Jesu gedacht, der das Leid der Menschen auf sich nimmt und uns durch seinen Tod Leben schenkt. Die Predigt hält Vikar Patrick Landmesser.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Am Ostersonntag ruft die aufgehende Sonne zum Aufbruch und neuem Leben. Die Osternacht um 6 Uhr beginnt in der noch dunklen Kirche, die dann von der neuen Osterkerze – Sinnbild für den auferstandenen Christus – erhellt wird. In diesem Gottesdienst ist die Symbolik der Finsternis und des neuen Lichtes ganz ergreifend. Es ist Raum in der dunklen Kirche für all unsere Angst – und wir dürfen erleben, wie Gott diese Welt und uns verwandelt durch das Osterlicht. Nach dem Gottesdienst unter Leitung von Pastor Dietmar Gördel zieht die Gemeinde in den anbrechenden Tag und nimmt die Osterfreude mit.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ab 7.30 Uhr beginnt das Osterfrühstück im Gemeindesaal, das bis zum Ostergottesdienst um 10 Uhr gehen soll. Ein paar Grunddinge stehen bereit, Pastor Dietmar Gördel hofft auf Ergänzungen für das Buffet durch die Gäste.

Am Ostersonntag um 10 Uhr findet dann ein Gottesdienst statt, der von der österlichen Freude geprägt ist. In diesem Familiengottesdienst „Ver-rückt“ sollen Kleine und Große die Möglichkeit haben, die Osterfreude zu erleben. Der Gottesdienst wird von Pastor Dietmar Gördel gestaltet. Mit dabei ist eine starke Lobpreisband, es gibt Kinderlobpreis und Kinderprogramm und im Anschluss die Möglichkeit, Ostereier zu suchen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Hier einige Gestaltungstipps zu den Heiligen Tagen von Passion und Ostern:

In den Morgen
Es ist noch eine kleine Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr. Ihr aber seht mich, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. Johannes 14,19

Liebe getrost Glitzernde,
die Fastenzeit geht zu Ende. Es ist nur noch eine kleine Zeit, dann beginnen die Osterfeiertage. Ostern wird häufig das wichtigste Fest des Christentums genannt. Man liest und hört es immer wieder in Nachrichten und kirchlichen Verlautbarungen. Es klingt ein wenig so, als wollte man an den Erfolg anknüpfen, den Weihnachten in unserer Gesellschaft hat. Vielleicht hat Ostern als Fest ein Problem. Zu Weihnachten wird ein Kind geboren. Es ist das Fest der Liebe und der Familie. Wer wollte da nicht mitfeiern! Die Osterfeiertage hingegen beginnen mit einem Abschied, es folgen Schuld, Schmerz, Tod und Trauer. Dann erst kommt die Freude, und es ist nicht die Freude über etwas, das man kennt und leicht nachvollziehen kann wie die Geburt eines Kindes. Es ist die Freude über die Auferstehung eines Menschen von den Toten. Das muss man erst mal glauben. Vermutlich schwingt das in dem Bibeltext mit, der für diese Woche ausgesucht wurde. Jesus kündigt den Seinen an, dass es für „die Welt“, also für alle anderen, so aussehen wird, dass er fort ist. Lediglich seine Leute werden ihn sehen und entsprechend fröhlich sein. Es ist also kein Wunder, wenn die Kirchen zu Ostern nicht so voll sind wie zu Weihnachten.

Dennoch stimmt es: Ostern ist tatsächlich noch größer. Weil alle, die mitfeiern, einmal zusammen durch die tiefste Dunkelheit hindurchgehen, scheint ihnen das Licht am Ostermorgen besonders hell. Es stimmt schon: Ostern als mehrtägiges, kirchliches Fest ist etwas für „echte Fans“. Wer bereits am Gründonnerstag beginnt, erlebt durch das Abendmahl innigste Gemeinschaft miteinander und mit Gott selbst. Man ist dabei, wie Gemeinschaft verraten wird und wie sie zerbricht, wie Verzagtheit das Ruder übernimmt und wie am Karfreitag Schmerz und Tod das wegnehmen, was man liebt. Man erlebt einen Samstag lang die stille Trauer. Und dann am Ostermorgen – so unglaublich – ist nicht Schluss, sondern Anfang: Ein neues Licht, eine neue Osterkerze. Der Ruf: „Der Herr ist auferstanden!“, die Antwort „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Ja, „echte“ Osterfans können sich an diesem Morgen besonders lebendig fühlen.

Sind die Osterfeiertage also nur für christliche Ultras da? Nur für solche, die alle Lieder auswendig kennen, die in der Kirche Dauerkarten und Stammplätze haben? Selbstverständlich nicht! Zu Ostern siegt das Leben über den Tod. Diese Hoffnung steckt in jedem Menschen. Natürlich lieben alle frisches Grün, Blumen, Nester, Eier, Hasen, Süßes und viele freie Tage! All das sagt: Freut euch, Licht und Leben sind da! Und trotzdem: Helle Farben sind auf einem dunklen Hintergrund besser zu erkennen. Den Schein einer Kerze sieht man in einem dunklen Zimmer besser als in einem ohnehin erleuchteten. Wer den Sieg des Lebens über den Tod feiern will, sollte den Tod nicht übergehen.

Darum möchte ich Ihnen Anregungen geben, wie Sie die Osterfeiertage in ihrer Fülle feiern können. Ich habe daher heute für jeden der fünf folgenden Tage eine Aufgabe für Sie:
1. Zünden Sie am Gründonnerstag eine Kerze an und pusten Sie sie wieder aus. Zünden Sie bis Ostern keine neue Kerze an. Vielleicht essen Sie an diesem Abend mit Freundinnen und Freunden zusammen.
2. Sollten Sie Ihre Wohnung bereits österlich geschmückt haben, nehmen Sie den Schmuck am Karfreitag wieder ab! Wenn Sie Blumen in der Wohnung haben, stellen Sie sie am Karfreitag irgendwohin, wo Sie sie nicht sehen!
3. Schauen Sie sich am Karsamstag Fotos von Menschen an, die nicht mehr leben.
4. Schreiben Sie am Ostersonntag jemandem eine Textnachricht mit den Worten: „Der Herr ist auferstanden“ oder beantworten Sie eine solche Nachricht mit „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Holen Sie Ihre Blumen wieder hervor und schmücken Sie sich und die Wohnung!
5. (Für „Profis“) Überraschen Sie die Person, die in Ihrer Gemeinde am Ostermontag den Gottesdienst leitet, und gehen Sie hin!
Aus: (7 Wochen ohne 2023)

St. Jakobi on ICE

Was für ein schöner Abend – mit gut 60 Leuten waren wir auf dem Eis in der Halle in Brokdorf: Pfadfinderfamilien, Konfis, junge Erwachsene, alte Hasen… Mit dabei auch Jugendliche aus der Kirchengemeinde Hohenlockstedt, mit denen wir ja immer mehr verbunden sind.

Friedenslicht – Auf der Suche nach Frieden

Am 3. Advent bringen die Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem in den Gottesdienst in St. Jakobi Itzehoe-Tegelhörn. Die Flamme wurde von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und ist auf dem Weg durch viele Hände und Länder nie erloschen.

„Auf der Suche nach Frieden“, so lautet das diesjährige Motto. Dieses ist vor dem Überfall der Hamas, dem Krieg und der Gewalt in Israel und Gaza entstanden – und dennoch stellt es die aktuelle Situation vor Ort da. Wir sind in diesen Zeiten mehr denn je auf der Suche nach Frieden. Das Friedenslicht dient uns als Symbol der Hoffnung und des Friedens. Es erinnert uns daran, dass es selbst in den aussichtslosesten und bedrückendsten Momenten Hoffnung geben und diese Hoffnung uns wie ein Licht bei der Suche nach Frieden helfen kann.

Angesichts der beispiellosen Gewalt und der hohen Verluste in Israel, Gaza und der Westbank sind wir zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind besonders bei den Geiseln, den vielen Kindern, jungen Menschen und Familien, die unermessliches Leid erfahren.

Gemeinsam möchten wir uns für Frieden einsetzen und in Frieden leben! Gerade wegen der andauernden Gewalt ist es uns umso wichtiger, dieses Zeichen des Friedens zu setzen und das Friedenslicht zu verteilen.

Daher ermutigen wir auch dieses Jahr alle Pfadfinder und Menschen guten Willens das Friedenslicht aus Bethlehem als Zeichen des Friedens an zahlreiche Orte weiterzureichen. 

Das Friedenslicht dient uns als Symbol der Hoffnung und des Friedens. Es erinnert uns daran, dass es selbst in den aussichtslosesten und bedrückendsten Momenten Hoffnung geben und diese Hoffnung uns wie ein Licht bei der Suche nach Frieden helfen kann. Blicken wir auf die vielfachen Krisen in der Welt, beschäftigt uns Pfadfinder die Suche nach Frieden ganz besonders. Wie können wir in Zeiten, in denen uns tagtäglich unbegreifliche Nachrichten aus dem Iran, Syrien, der Mittelmeerregion und so vielen weiteren Regionen und Ländern erreichen, Frieden finden? Insbesondere der Angriffskrieg in der Ukraine hat gezeigt, wie fragil „Frieden“ grundsätzlich, aber auch ganz in der Nähe unseres Zuhauses ist. Seit über einem Jahr ist Krieg – etwas, dass vorher nur in der Ferne stattgefunden hat – in Europa.
In dieser Situation kann es passieren, dass die Suche nach Frieden aussichtslos erscheint. Doch gerade dann ist es wichtig, dass wir uns nicht entmutigen lassen und es immer wieder versuchen. Es ist notwendig, viele kleine Etappen zu gehen, um das große Ziel zu erreichen. Ein Schritt nach dem anderen, eine Etappe nach der nächsten bringt uns der Hoffnung auf Frieden ein Stückchen näher. Ob alleine oder mit anderen, wichtig ist es anzufangen. Frieden zu finden, gelingt nur wenn alle sich an der Suche beteiligen.

Jedes Jahr machen wir uns gemeinsam mit vielen Pfadfinder verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Betlehem zu uns nach Deutschland zu holen. Dabei überwindet das Licht einen über 3.000 Kilometer langen Weg mit vielen Mauern und Grenzen. Auf diesem Weg verbindet es Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Die St. Jakobi-Pfadfinder gestalten den Gottesdienst u.a. durch ein Anspiel zum Friedenslicht. Das Friedenslicht kann nach dem Gottesdienst empfangen werden. Dazu ist es gut, ein Windlicht mitzubringen. Anschließend steht es die Weihnachtswoche über im Gemeindehaus zum Verteilen bereit.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Sehr gut! Erntedank in der Arche

Nach einem tollen Mittagessen, der Erledigung aller Schularbeiten und Zeit zum Toben draußen im Garten haben wir mit unseren Archekindern Erntedank in der Kirche gefeiert. Unter der Erntekrone waren nicht nur schon die ersten Erntegaben aufgebaut, sondern auch Dinge, die die Kinder gebastelt hatten.

Miteinander haben wir dann die Schöpfung erlebt, wie Gott alles so wunderbar und wunderschön geschaffen hat. „Sehr gut!“ – das sagte Gott am Ende über seine Schöpfung. Ganz viel konnten die Kinder dazu erzählen, bis hin, dass Gott ja den Menschen aus Erde gemacht hat und ihm Atem gegeben hat. Und es gab viele Fragen, ob Gott denn schon immer da war und ob er auch heute noch lebt, wie das mit den Dinosauriern war oder mit Schweinefleisch.

Und wir haben Monika verabschiedet, die nach 11 Jahren im Arche-Team nun neue Aufgaben anpacken will. Ganz viele Geschenke bekam sie von den Kindern überreicht – sie war ein Geschenk für alle. „Wie toll Gott ist, sehen wir nicht nur an der Schöpfung, sondern auch, dass Gott gleich 3 neue Mitarbeiterinnen schickt, wo ich gehe.“ sagte sie zum Abschied. Wir durften dann drei neue Mitarbeiterinnen begrüßen und sie segnen, wozu sich alle Kinder um die vier stellten und mit segneten.

Willkommen in St. Jakobi, Dorina!

Wir freuen uns sehr, dass Dorina Weißbach seit Mitte August unsere neue Leiterin der Kinder- und Jugend- und Familienarbeit in St. Jakobi ist. Wunderbar. Wir fühlen uns reich beschenkt von Gott und wünsche ihr und uns reichen Segen.

Dorina stellt sich hier selbst kurz vor:

Der Schlüssel ist überreicht, das Büro neu eingerichtet, der Laptop läuft… Meine Arbeit als Leiterin der Kinder- und Jugend- bzw. Familienarbeit in St. Jakobi kann nun, pünktlich zum Schulstart, auch durchstarten! Ich freue mich schon sehr auf all die kleinen und großen Projekte, die nun anlaufen. Vieles muss sich noch finden, ich halte euch auf dem Laufenden!

Ich soll mich vorstellen – ein Moment des Reflektierens über mich selbst. Wer bin ich eigentlich und warum?? Manch eine/r kennt mich noch von der Mitarbeit bei den Pfadis bzw. in der Jugendband bis vor 13 Jahren. Ich war damals in drei Gemeinden gleichzeitig aktiv, habe mich aber mit Jakobi immer auch verbunden gefühlt. Hier nun wieder landen zu dürfen, sogar beruflich, fühlt sich für mich auch ein stückweit nach „nach Hause kommen“ an – nach meinem 12-jährigen Leben im fernen Thüringen! Dort habe ich zuletzt über zwei Jahre lang auch in einer Gemeinde gearbeitet, als einzige Hauptamtliche – ich bin also „mit allen Wassern gewaschen“. Da habe ich aber vor allem die organisatorische Arbeit gehabt, nun darf ich auch inhaltlich arbeiten und da kommt die Gretchen-Frage ins Spiel – wie hab ich ’s mit der Religion?

Ich will die Frage mal umdrehen und abwandeln: „Was hat Jesus von mir?“ Menschen brauchen Symbole, Bilder, Greifbares, um glauben zu können. Gott ist in Jesus Mensch geworden, das war auf jeden Fall hilfreich für den Anfang! Das war aber leider nicht von langer Dauer – daher musste Jesus bald schon durch andere Menschen verherrlicht werden! Ich bin ein Mensch. Ein Bote Jesu auf Erden – ich bin zwar kein Engel, aber ich möchte ein Vor-Bild, das Sichtbare dafür sein, „was Jesus tun würde“, wie es das Armband WWJD aussagt. Jesus braucht mich als seine sichtbare, hörbare Vertreterin, weil wir Menschen oftmals nicht ohne das können. Jesus hat von mir meine Menschlichkeit, die er nun nicht mehr hat. Und ich brauche ihn, um nicht bloß eine leere Hülle zu sein, sondern immer wieder neu gefüllt mit himmlischen Inhalten!

Stell dir doch auch mal die Frage, was Jesus von dir hat. Ganz sicher einen großen Schatz!  

Ihre und Eure Dorina Weißbach

Erreichen könnt Ihr Dorina per Mail oder unter 04821 4029019

Am 3. September begrüßen wir Dorina in unserem Gottesdienst – herzlich willkommen dazu!

Zwischen Kicker und Kreuz – herzlich willkommen zum Konfirmanden-Unterricht!

Deine Konfirmandenzeit!

Du bist zwischen 11 und 12 Jahren alt? Genau die richtige Zeit, um tolle Menschen kennen zu lernen, übers Leben nachzudenken, Fragen nach Gott zu stellen.
In einer starken Gemeinschaft, mit immer wieder neuen Aktionen, bei Kirchenübernachtungen und einer Freizeit über die Himmelfahrtstage, mit Spielen, Diskussionen, Gottesdiensten wirst du Entdeckungen über dich selbst und Gott machen.

Wir starten am 23./24. September mit einer neuen Gruppe, Konfirmation ist dann Frühling 2025.

Übrigens: Du kannst ruhig schon mal mit denen sprechen, die deiner Meinung nach auch am Konfirmanden-Kurs teilnehmen sollten und sie mit einladen.

Einschulungsgottesdienste in St. Jakobi

Es geht los mit der Schule – und besonders spannend ist es für die Kinder, die neu in die Schule oder in eine neue Schule kommen. Die St. Jakobi Gemeinde lädt alle Kinder und ihre Familien ein, gemeinsam die Einschulung unter Gottes Segen in der St. Jakobi Kirche, Viertkoppel 13 zu feiern. In der Kirche ist genügend Platz, damit auch Oma und Opa, Paten und Geschwister mitkommen können.

„Gerade, wenn vieles so unsicher ist, brauchen wir Vertrautes und Begleitung“, so Pastor Dietmar Gördel. Er gestaltet die beiden Schulstartgottesdienste in der St. Jakobi-Kirche.

Am Mittwoch, den 30. August um 8.30 Uhr heißt es für die neuen 5. Klässler: „Du siehst mich!“ Ein Neubeginn steht an mit einer neuen Schule – vieles wird ganz anders, manches bleibt, wie es ist. Auf jeden Fall ist es spannend! Diesen Gottesdienst haben Schülerinnen und Schüler des Sophie-Scholl-Gymnasiums für ihre neue Mitschüler vorbereitet.

Für die Erstklässler und ihre Familien bietet Pastor Dietmar Gördel einen spannenden Gottesdienst am Mittwoch, 30. August um 17 Uhr an. „Erstklassig“ – Erstklassig ausgerüstet für das große Abenteuer Schule, um dann mutig und stark zu starten!