Ankommen

Ankommen bedeutet sein zu dürfen, so wie ich bin und dass ich andere sein lasse wie sie sind. Ankommen bedeutet.. nicht länger getrieben sein. Ankommen bedeutet, eine Heimat zu haben. In mir. Bei Gott. In der Stille. Im Leben.

Ankommen heißt unsere Serie in der Passionszeit sonntags um 10 Uhr in St. Jakobi und per YouTube und mittwochs auf YouTube.

Hier der Gottesdienst am 28. Februar „Gefährliche Stille“ und hier der Sofatalk am 03. März.

Hier der Gottesdienst am 21. Februar „Auf dem Weg ins Sterben“
Und hier der Sofatalk am 24. Februar.

Weil Ankommen auch heißt, mitreden zu können, gibt es während dieser Zeit Mittwochs ein Talkformat auf YouTube. Ab dem 24. Februar schalten wir euch mittwochs, 19:30 Uhr aus unseren Wohnzimmern zu euch. Hier tauschen wir uns auf dem Sofa aus, wie wir Ankommen bei Gott und im Alltag erleben, beantworten Fragen, reden mit Gästen. Eure Beiträge nehmen wir live per Signal oder WhatsApp unter der 0178 8434413 oder Email ankommen@st-jakobi-iz.de entgegen.

Ankommen und mitreden – das geht am besten mit einem Gesprächspartner. Wir vom Team stehen gerne für Gespräch und Gebet bereit. Wir machen aber auch Mut, in Zweiergruppen – telefonisch, auf einem Spaziergang, wie es jeweils möglich ist –  sich zu verabreden und miteinander auf dem Weg zu sein. Bei der Vermittlung eines Gesprächspartners, einer Gesprächspartnerin sind wir behilflich, wenn es gewünscht ist.

Spenden

Es sind besondere Zeiten, die uns zeigen, wie wenig selbstverständlich Gesundheit, Freiheit und Wohlstand sind. Die St. Jakobi Gemeinde ist auch in dieser Zeit verlässlich für Menschen da, getreu unserem Motto: In Not geboren, zum Trost erkoren. 

Bitte helfen Sie uns, dass wir unsere Aufgaben weiterhin gut erfüllen können. 

Ihre Spende ermöglicht unsere Arbeit für Menschen und Gemeinde Unsere Arbeit in der Kirchengemeinde wird von vielen Menschen getragen. Viele bringen sich durch ehrenamtliches Engagement ein. Viele spenden regelmäßig oder projektbezogen. Nur so können wir die umfangreiche Arbeit leisten. Das meiste von dem, was wir anbieten, ist allein aus Spenden finanziert. Und um all das zu leisten, benötigen wir ca. 45.000,-€/Jahr aus Spenden und Kollekten. Wir freuen uns über jede Spende, auch Sachspenden sind für uns eine große Hilfe. Gern stellen wir eine Spendenbescheinigung aus – geben Sie dafür bitte Namen und Adresse an. Vermerken Sie gerne einen Spendenzweck. Besonders für die Finanzierung der Kinder- und Jugendmitarbeiterin, für die Pfadfinderarbeit und die Kinder- und Jugendarbeit sind wir auf Hilfe angewiesen. Aber auch in bleibende Immobilien-Werte können Sie bei uns investieren und bei der Finanzierung unserer Baumaßnahmen in Kirche und Gemeindehaus mithelfen. Nur durch zahlreiche Spenden konnten wir im vergangenen Jahr unseren Kirchturm sanieren. Die Glocken geben uns gerade in dieser herausfordernden Zeit immer wieder das Gefühl der Zusammengehörigkeit und Heimat. Nur durch Spenden konnten wir in diesem Jahr in der Kirche Licht- und Videotechnik installieren, so dass Sie zu Hause mit uns Gottesdienst per YouTube feiern können. Damit Sie sehen, was wir mit dem uns anvertrauten Geld machen, kann unser Haushaltsplan unkompliziert im Gemeindebüro eingesehen werden. Fragen Sie uns einfach, was Sie wissen möchten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. 

Ihr Pastor Dietmar Gördel

Spendenkonto Sparkasse Westholstein
IBAN: DE48 2225 0020 0001 0704 87
BIC: NOLADE21WHO
 

“So soll jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er geben will, und zwar freiwillig und nicht aus Pflichtgefühl. Denn Gott liebt den, der fröhlich gibt.”

2. Korinther 9,7


Spenden für Brot für die Welt

Kinder sind unsere Zukunft. Doch viele Kinder auf dieser Welt haben kaum Zukunft, weil ihnen Chancen und Rechte verwehrt bleiben. Schenken Sie mit Ihrer Kollekte für Brot für die Welt den Kindern dieser Welt Zukunft – in der Pandemie und auch für danach. Brot für die Welt arbeitet mit Partnern rund um den Globus auch für die Zukunft der Kinder. Danke für Ihre Kollekte, um die wir Sie in diesem Jahr digital bitten unter www.brot-fuer-die-welt.de/spende

Gottesdienst

Wir erleben den Gottesdienst in St. Jakobi mit viel Nähe und Gemeinschaft – mit Gott und mit Menschen. Auch in diesen Tagen. Wir können Ihnen und Euch zwei Möglichkeiten anbieten, mit uns Gottesdienst zu feiern:

  • In unserer St. Jakobi Kirche. Bitte melden Sie sich an, da wir nur begrenzte Plätze haben. Telefon 04821/41099 oder Mail. Es muss eine OP- oder FFP2-Maske getragen und unser Hygienekonzept akzeptiert werden. Sie müssen symptomfrei sein. Leider müssen wir derzeit auch auf Gemeindegesang verzichten. Gerne weisen wir auch hin auf unsere Mittwochsandachten um 14.30 Uhr (14tägig).
  • In unserem Livestream auf YouTube.

Anliegen für das Fürbittengebet am Ende des Gottesdienstes können per WhatsApp oder Signal gesendet werden an 0178 8434413 

Haben Sie Fragen zur Predigt? Wünschen Sie sich ein Gebet oder möchten Sie Ihr Herz erleichtern? Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie! Sie können uns einfach anrufen oder per Mail erreichen.

Einfach auf den Link bzw. das Foto klicken – und Sie kommen direkt zu unserem aktuellen Livestream-Gottesdienst auf Youtube:

„Gefährliche Stille“ – Gottesdienst am 7. März
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„Die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ – wie viel Leben, Freude, Kraft ist in St. Jakobi, wenn wir miteinander Gottesdienst feiern, wenn wir erleben, wie Jesus in unserer Mitte ist. Auch jetzt feiern wir Gottesdienst, wenn auch nicht gemeinsam in der Kirche, sondern Jede und Jeder für sich zu Hause. Aber bei Gott fällt der Gottesdienst nicht aus. Gott feiert ihn auf jeden Fall. Wir sind eingeladen, von ihm, mitzufeiern… Er schenkt Gemeinschaft über alle Entfernung. Feiern wir ihn notfalls allein zu Hause, aber nicht einsam. Gottes Liebe verbindet. Gottes Wort verbindet. Ein Gebet verbindet. Ein Lied verbindet. Sonntags ist Gottesdienst. Nur anders. 

Die Gottesdienste der vergangenen Sonntage finden Sie hier: 

HIER KLICKEN FÜR UNSERE GOTTESDIENST AUF YOUTUBE:

Gebetsanliegen, die vertraulich von einer Gruppe Beter vor Gott gebracht werden, können auf Gebetskarten in den Briefkasten geworfen werden oder per Mail an Gebet@st-jakobi-iz.de.

Pop-Andacht

Immer wieder freitags gibt es eine musikalische Andacht aus der Region Itzehoe im Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf: www.pop-andacht.de

Social Media in Jakobi?

Hoffnung. Der Fahrplan, wann es endlich wieder Lockerungen gibt und Informationen darüber, was dafür notwendig ist, sind Hoffnungsnachrichten. Wir freuen uns darauf, wieder im Gemeindegarten beieinander zu sitzen, die Frühlingssonne zu spüren, miteinander Gemeinschaft zu erleben. Hoffnung darauf hilft, aktuell notwendige Einschränkungen zu ertragen und vielleicht sogar zu gestalten.

Von Hoffnung muss geredet werden, in direkten Begegnungen ebenso wie in der digitalen Welt. Unsere YouTube Gottesdienste sind für die einen eine Übergangslösung, für andere eine echte Unterstützung auch jenseits von Corona. Für die Jüngeren gehen analoge und virtuelle Wahrnehmungen ineinander über, für manches ist es nach wie vor Neuland.

Wir in St. Jakobi wollen Hoffnung schenken- gute Nachrichten verbreiten und Leben miteinander gestalten. Deshalb feiern wir Gottesdienst, deshalb treffen sich einzelne zu Spaziergängen und Telefonaten, auf WhatsApp oder an der Haustür. Wir wollen herausfinden, mit welchen Medien wir darüber hinaus Hoffnung teilen und Gottes guten Plan weitersagen können.

Dafür haben wir eine kleine Umfrage erstellt: https://www.surveymonkey.de/r/QQNZ3LB

Wir hoffen auf eure Unterstützung, kreative Ideen und Zeit – ca. drei Minuten. Wer darüber hinaus das Thema soziale Medien für unsere Kirchengemeinde mitgestalten möchte, darf sich gern melden

Spurensuche

Pfade finden, dafür sind wir Pfadfinder bekannt und allzeit bereit.
Jetzt haben wir ein besonderes Projekt vor, zu dem wir euch einladen. Leider noch nicht wieder in St. Jakobi, sondern erst einmal bei euch zu Hause.

„Die Spur führt nach… Jerusalem“
Wie wäre das, 2-3 mal in der Woche einen Audiogruß aufs Handy zu bekommen, der uns auf Spurensuche in eine andere Zeit mitnimmt? Wir schicken Teile eines spannenden Hörbuchs ab 29. Januar eine Woche lang zur Probe in die bestehenden SIGNAL Elterngruppen, und ihr könnt dann als Pfadfinderfamilien gemeinsam hören.
Nach dieser ersten Woche fragen wir ab, wer auch bis zum Schluss weiterhören möchte und wir schicken es dann nach Ablauf der „Probephase“ nur noch an diejenigen weiter, die den Schluss nicht verpassen wollen. Start ist morgen im Laufe des Tages, dann die kommenden sieben Wochen durch die Passionszeit bis nach Ostern. Ihr könnt den link natürlich auch mit Großeltern oder Freunden teilen, als eine prima GuteNachtGeschichte oder ein Motivationskick als Belohnung nach den Aufgaben im ungeliebten Homeschooling.

Wer als Pfadfinderfamilie noch nicht Teil einer der Elterngruppe ist, kann des selbstverständlich nachholen und sich bei uns melden. Wir arbeiten mit dem Messenger SIGNAL, den es kostenlos und datensicher in jedem Appstore gibt.

Ehemalige Pfadfinder, Akelas im Unruhestand und Freunde unseres Stammen dürfen natürlich auch mithören. Meldet euch einfach – wir finden eine Lösung, wie euch die tägliche 3 Minuten Hörszene erreicht.

„Spuren hinterlassen“
So wie Waldläuferzeichen Orientierung geben, sind auch die guten Nachrichten von Gott eine Hilfe im Alltagschaos. Wir wollen herausfinden, mit welchen Medien wir diese Hoffnung teilen und Gottes guten Plan weitersagen können. Dafür haben wir eine kleine Umfrage erstellt: https://www.surveymonkey.de/r/QQNZ3LB

Wir hoffen auf eure Unterstützung, kreative Ideen und Zeit – ca. drei Minuten. Wer darüber hinaus das Thema soziale Medien für unsere Kirchengemeinde mitgestalten möchte, darf sich gern melden. 

Auch wenn das Wetter draussen richtig usselig und kalt ist, lassen wir Hoffnung leuchten.

Ein echtes Pfadfinderthema ist doch alles rund um Licht – schaltet Sonntag gern unseren YoutubeKanal ein und feiert mit uns Gottesdienst: https://www.youtube.com/watch?v=Vy33U50CnfM&feature=youtu.be und lass uns trotz aller Umstände das Leben feiern – drinnen und draussen!

Gut Pfad,
eure Stammesleitung aus St. Jakobi

Spenden Brot für die Welt

Liebe Gemeindemitglieder,

unser aller Leben hat sich durch die Corona-Pandemie sehr verändert –  für viele mit grossen Belastungen und Sorgen. Dies gilt auch für die Menschen in den armen Ländern dieser Welt, die unsere Projektpartner in 90 Ländern weiterhin in zahlreichen Projekten eng begleiten und versuchen, Not zu lindern.

Für die Fortsetzung dieser Arbeit spielen die Kollekten eine zentrale Rolle.

Leider sind die Gottesdienste an vielen Orten zu Weihnachten ausgefallen. Damit fehlt für die zukünftige Arbeit von Brot für die Welt eine ganz wichtige Säule zur Finanzierung der weltweiten Arbeit zur Überwindung von Hunger und Armut. Wir wissen, dass viele Gemeindemitglieder zu Weihnachten trotzdem Geld gespendet haben, indem sie eine Summe überwiesen haben oder ein Dauerauftrag eingerichtet wurde. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Für die Zukunft sind wir weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen und wir möchten Sie heute bitten, zu überlegen, ob es für Sie möglich ist, einmalig oder sogar dauerhaft für die Arbeit von Brot für die Welt zu spenden. Für viele Menschen weltweit bedeutet schon ein kleiner Beitrag eine große Hilfe in schweren Zeiten.

IBAN Brot für die Welt: DE10100610060500500500

Während Deutschland  gut ausgestattete Kliniken und eine hohe Ärztedichte hat, ist es in vielen Ländern anders – so auch im Tschad. Zu all den Sorgen, die Mediziner dort Tag für Tag umtreiben, kommt nun eine neue hinzu: das Corona-Virus.

Der Arbeitstag von Dr. Djékadoum ist eng getaktet: Ab sechs Uhr in der Früh eine Stunde Büroarbeit, dann Gottesdienst, Morgenbesprechung und Visite, am Nachmittag drei bis vier Operationen. Der Arzt eilt von Patient zu Patient, von der Intensivstation in den Aufwachraum, er hilft bei Geburten, sorgt sich um frisch Operierte oder an Corona erkrankte Menschen. Ein Kollege, Dr. Ndilta, ist leitender Arzt am kirchlichen Krankenhaus von Koyom. Wer es hierher geschafft hat, kann sich glücklich schätzen: Die Klinik ist die Einzige in einem Umkreis von 72 Kilometern, einem Gebiet, in dem fast 100.000 Menschen leben. Weltweit zählt der Tschad zu den Ländern mit der geringsten Ärztedichte: 20.000 Patienten hat ein Mediziner hier im Schnitt zu versorgen. Zum Vergleich: Eine Ärztin in Deutschland kümmert sich dagegen um 238 Menschen. Die meisten Geräte in seiner Klinik haben Hilfsorganisationen finanziert, vom Staat kommt im Tschad wenig Unterstützung. Brot für die Welt hat die Intensivstation gebaut und ein Allradfahrzeug gekauft. Schwerkranke können damit zur ärztlichen Versorgung in abgelegenen Gebieten abgeholt werden. Das evangelische Hilfswerk fördert zudem im ganzen Einzugsgebiet Aufklärungskampagnen, zum Beispiel zum Thema Hygiene. Damit die Menschen gar nicht erst ins Krankenhaus müssen.

Kostenbeispiele für schnelle Hilfe:
25 Liter antiseptische Flüssigseife: 76,- €
10 Kartons Waschpulver für das Reinigen der Bettwäsche: 160 €
10 Kartons Desinfektionsmittel: 198 €

Die Beichte

In einer Krise verstärken sich oft Dinge, die schon immer da waren. Ängste, die aufbrechen; Sorgen, die größer werden; Möglichkeiten, die eingeschränkt sind. Die Decke scheint einem auf den Kopf zu fallen. Das Herz weiß nicht mehr, wohin. Tagtäglich passiert Böses zwischen den Menschen, die sich eigentlich lieben, oft unbeabsichtigt. Dabei will aber eigentlich niemand wirklich böse sein. Dennoch verletzen wir unsere Mitmenschen oft mit unseren Worten, Taten oder auch wenn wir Dinge unterlassen. Die Beichte ist eine Einladung an mich, mein Leben ehrlich anzuschauen und neu anzufangen: Wenn ich mein Leben ehrlich anschaue, entdecke ich so manche Fehler und Schwächen, Schuld und Unversöhntes: ein verletzendes Wort, das ich gesagt habe; eine Hilfe, die ich verweigert habe; eine Lüge, die ich ausgesprochen habe. Ich bin versucht, das wegzuschieben, zu verharmlosen oder zu beschönigen. Aber eigentlich werde ich es nicht los. 

In der Beichte stelle ich mich meiner Schuld. Ich schaue auf das, was mich belastet, was ich bereue und vertraue es Gott an – in dem Wissen, dass er mich annimmt trotz meiner Sünde und er die Vergebung schenkt. Beim Beichtgespräch geht es um Eingestehen, Bereuen, den Vorsatz zur Besserung und die Sündenvergebung. Es kann sowohl in der Kirche als auch im persönlicheren Rahmen zwischen Beichtenden und Pastor stattfinden, in einem offenen Vieraugengespräch im Amtszimmer oder auch beim Spaziergang in freier Natur. 

Während der Beichte bekennt der Beichtende seine Sünden und bittet Gott um Vergebung. Da der Pastor unverbrüchlich an das Beichtgeheimnis gebunden ist, bleibt alles Gesagte für Dritte geheim. Am Ende der Beichte spricht der Pastor im Auftrag von Jesus den Beichtenden von seinen Sünden los. 

Beichte ist dabei ein urevangelisches Angebot, das von Martin Luther sehr geschätzt wurde. Im Kleinen Katechismus schreibt Martin Luther zum Thema Beichte: „Was ist die Beichte? Die Beichte begreift zwei Stücke in sich: eins, dass man die Sünden bekenne; das andere, dass man die Absolution oder Vergebung vom Beichtiger (Pastor) empfange als von Gott selbst, und ja nicht daran zweifele, sondern fest glaube, die Sünden seien dadurch vergeben vor Gott im Himmel. Welche Sünden soll man denn Beichten? Vor Gott soll man aller Sünden sich schuldig geben, auch die wir nicht erkennen, wie wir im Vaterunser tun. Aber vor dem Beichtiger (Pfarrer) sollen wir allein die Sünden bekennen, die wir wissen und fühlen im Herzen.“ 

Die VELKD hat ein kleines Heftchen zur Beichte herausgegeben, das hier heruntergeladen werden kann.

Wenn Sie etwas belastet und Sie gerne befreit werden möchten von einer Schuld, machen Sie gerne einen Termin bei Pastor Dietmar Gördel unter Tel. 42060.

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. 1 Johannes 1,9 

Gott, zu dir rufe ich in der Frühe des Tages. Hilf mir beten und meine Gedanken sammeln zu dir, ich kann es nicht allein. In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verläßt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist Friede; in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist Geduld; ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt einen Weg für mich.

 Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung

Neue Video-Technik in der Kirche

Neue Video-Technik in der Kirche

In St. Jakobi haben wir sehr schnell nach Beginn der Corona-Einschränkungen begonnen, unsere Gottesdienste bei YouTube zu streamen. 

Dank einiger großzügiger Spenden und eines Zuschusses konnten wir nun Licht-, Video- und Tontechnik anschaffen, um dauerhaft den Gottesdienst sowohl in der Kirche als auch im Internet zu feiern. Die Baustrahler sind verschwunden, eine Kamera soll fest installiert werden, eine weitere hoffen wir durch Spenden finanzieren zu können. Durch ein neues Mischpult ist für die ehrenamtlichen Technikerinnen und Techniker die Bedienung deutlich erleichtert worden. 

Da stehen wir noch ganz am Anfang!

Im ersten Abschnitt konnten wir gut 15.000 Euro investieren, benötigen aber noch weitere Mittel, um z.B. eine zweite Kamera anschaffen zu können, mehr Licht und Mikrofone zur Abnahme von Flügel und Orgel. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir weiterhin die beste Botschaft der Welt in Jakobi hören und feiern können und sie mit Menschen, die uns per YouTube verbunden sind, teilen können. Wir bekommen immer wieder berührende Rückmeldungen von Menschen, die aus Sorge vor Ansteckung, wegen fehlender Mobilität oder weil sie im Urlaub sind oder Arbeiten müssen und nicht in die Gemeinde kommen können, so dankbar sind, mit uns im Gottesdienst-Stream verbunden zu sein.Unser Spendenkonto Sparkasse Westholstein
IBAN: DE48 2225 0020 0001 0704 87
BIC: NOLADE21WHO

Bibelseminar März 2021

„… und dann wird das Ende kommen“ (Mt 24,14) – Was lehrt die Bibel über die Zukunft?

Leider müssen wir das Seminar auf den Januar 2022 verschieben. Unter den gegenwärtigen Bedingungen können wir es nicht durchführen. Johann Hesse wird uns aber in seiner Predigt am Sonntag, 14. März in St. Jakobi ermutigen und lehren über das, was die Bibel über die Zukunft sagt.

Herzliche Einladung zum Bibelseminar am 13. und 14. März 2021 mit Johann Hesse vom Gemeindehilfsbund. Wir werden ein spannendes, aber selten bedachtes Thema der Bibel bearbeiten: „Was lehrt die Bibel über die Zukunft.“ Gerade das Jahr 2020 hat noch einmal unsere Gegenwart sehr auf den Kopf gestellt und neu fragen lassen, was denn noch kommt – und welche Hoffnung und Gewissheit wir haben dürfen. Da ist es gut und hilfreich, sich von Gott bestärken zu lassen.

Samstagvormittag:

Start um 10:00 Uhr (Stehkaffee ab 9:30 Uhr) 

„An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis.“ (Mt 24,32) – Was sind die Vorzeichen seines Kommens? 

„…und werden sehen den Menschensohn kommen…“ (Mt 24,30) – Wie wird es sein, wenn er kommt?

Samstagnachmittag:

„Und wir werden entrückt werden dem Herrn entgegen.“ (1 Thess 4,17) – Was ist die Entrückung? 

„Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk 23,43) – Wohin kommen wir, wenn wir sterben? 

„…bis vollendet würden die tausend Jahre“ (Offb 20,3) – Wird es ein Millennium geben? 

Sonntag (Gottesdienst): 

„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Wie wird es im Himmel sein?