Ab 20. Januar starten wir Alpha! Alpha ist eine Serie von rund zehn Treffen, die in entspannter Atmosphäre stattfinden. Bei jedem der Treffen gibt es ein gemeinsames Essen, ein Thema und Gesprächsgruppen.
Wir starten jeweils Dienstag um 19 Uhr, es ist Raum für Fragen, Lachen, Entdecken, Sinn.
Infos bei Pastor Dietmar Gördel oder per MAIL. Jetzt anmelden!
Wir haben natürlich unsere Vorstellungen und einen dicht getakteten Fahrplan für Advent und Weihnachten. Was wir alles erledigen wollen und müssen und wo wir doch einfach nur Ruhe haben wollen und müssen.
Warum den Advent nicht mal ganz anders buchstabieren? Denn: Advent beginnt mit K.
K – König
K – Kreuz
K – Kommen
K – Krippe
Sei mit dabei bei unseren Gottesdiensten im Advent – immer sonntags 10 Uhr (ab 9.45 Uhr schon Lobpreis).
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Es geht wieder aufs Eis – gemeinsam mit der Hohenlockstedter Gemeinde dürfen wir uns in der EIS-Halle Brokdorf „breit machen“ (wobei es sich bekanntlich besser läuft, wenn man die Füße nahe beieinander hat 😉 ).
Es gibt in St. Jakobi einen wöchentlicher Gitarrenkurs für Anfänger ab 10 Jahren und Fortsgeschrittene. Meldet euch gerne im Gemeindebüro unter info@st-jakobi-iz.de oder Tel. 41099 an oder kommt spontan vorbei.
Du bist so 12 Jahren alt oder in der 7. Klasse? Genau die richtige Zeit, um tolle Menschen kennen zu lernen, übers Leben nachzudenken, Fragen nach Gott zu stellen. In einer starken Gemeinschaft, mit immer wieder neuen Aktionen, bei Kirchenübernachtungen und einer Freizeit über die Himmelfahrtstage, mit Spielen, Diskussionen, Gottesdiensten wirst du Entdeckungen über dich selbst und Gott machen.
Wir starten im September mit einer neuen Gruppe, Konfirmation ist dann Frühling 2027. Übrigens: Du kannst ruhig schon mal mit denen sprechen, die deiner Meinung nach auch am Konfirmanden-Kurs teilnehmen sollten und sie mit einladen.
Was machen wir so?
Allgemein bedeutet die Konfirmandenzeit, dass man sich genauer mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt und am Ende, sofern man sich für einen Weg mit Gott entscheiden möchte, sich konfirmieren lässt und damit seine Taufe bestätigt. Wer noch nicht getauft ist, kann während der Konfirmandenzeit getauft werden.
Wir machen keinen drögen Schulunterricht, sondern haben viele verschiedene Methoden, um mehr über Gott zu erfahren. Dabei geht es uns vor allem darum, dass du deine Fragen loswerden kannst und Gott erleben kannst. Denn das geht wirklich, wir zeigen es dir! 😉
Wie sieht die Konfizeit KU7/KU8 in St. Jakobi aus?
Wir treffen uns donnerstags von ca.16-17:15 Uhr. Warum ca.? Ab und zu bereiten wir mal ein Theaterstück oder etwas anderes für einen Jugendgottesdienst o.a. vor und brauchen dann etwas länger. Das wird aber rechtzeitig vorher bekannt gegeben.
Darüber hinaus treffen wir uns ca. einmal pro Quartal (alle 3 Monate) einen Samstag lang zusammen mit Konfirmanden von weiteren Gemeinden zu einem großen Konfi-Tag. Die Termine werden nach deiner Anmeldung zeitnah bekannt gegeben. Dafür entfallen einige Donnerstagstermine. Über Himmelfahrt (13.-17. Mai 2026) fahren wir mit mehreren Gemeinden auf große Konfi- und Jugendfreizeit. (Findest Du bei YouTube). Das ist fester Bestandteil deiner Konfizeit.
Gestaltet wird der KU in St. Jakobi von Dorina, unserer Jugendmitarbeiterin, unserem Pastor Dietmar Gördel und Teamern (Jugendliche, bei denen der KU noch nicht so lange her ist und die Lust haben, weiterzumachen).
Wie kannst du dabei sein? Wenn du Lust hast dabei zu sein, dann melde Dich für weitere Infos bei unserer Jugendmitarbeiterin Dorina 0178/3234 710 oder im Gemeindebüro 04821/41099.
Als Gemeinde leben wir davon, dass wir gemeinsam die Gemeinde gestalten und uns verbindlich einbringen. Jeden Tag dürfen wir das erleben – ein echtes Gottesgeschenk.
Seit unserem letzten „Mitstreiter-Sommerfest“ ist viel passiert und wir sind dankbar für die vielen helfenden Hände, die so viele Dinge in St. Jakobi ermöglicht haben: sei es die Ausgestaltung der Gottesdienste und der vielen Gruppen, die im Laufe der Woche in den Gemeinderäumen stattfinden, die ordnenden Hände, die Gästen einen schönen Empfang bereiten, die gebenden Hände, die uns finanzielle Mittel anvertrauen, ohne die vieles nicht möglich wäre oder die gefalteten Hände, die alles im Gebet vor Gott bringen.
Da unser Leben aber nicht nur aus „Arbeit“ besteht, laden wir alle Mitstreiter in der Gemeinde zu einer gemeinsamen Feier ein. Wir wollen in gemütlicher Runde zusammensitzen und die Gemeinschaft untereinander bei leckerem Essen genießen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Gerne dürfen Beiträge, die die Zeit kurzweilig werden lassen, mitgebracht werden.
Rückmeldungen bitte bis zum 04. September ans Büro Tel 04821/41099.
Wir wünschen gesegnete Sommertage in der Liebe Gottes,
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Sterblichkeitsrate von Menschen bei 100% liegt. Und doch machen wir uns nur ungerne Gedanken zu unserem Tod. Dabei haben wir als Christen doch eine wunderbare Hoffnung für unser Leben und unser Sterben – wir werden mit Jesus auferstehen!
„Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn.Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.“Römer 14, 8
Pastor Dietmar Gördel hat eine kleine Handreichung erarbeitet, die helfen soll, die eigenen Wünsche zur Beerdigung zu formulieren und mit Angehörigen zu besprechen. Gerne unterstützt er dabei. Melden Sie sich dazu gerne.
Das war am 14. Juni im gut gefüllten Gemeindesaal ein gesegnetes Seminar mit Johann Hesse vom Gemeindehilfsbund, der uns Einblicke in die Botschaft des Epheserbriefes gab und uns speziell zum Gebet ermunterte! Setzen wir es um! „Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt. (Epheser 3, 20)
Einblicke in die Botschaft des Epheserbriefes – Bibelseminar mit Johann Hesse am 14./15. Juni
Die Gemeinde Jesu und damit jeder Christ ist in einen geistlichen Kampf hineingestellt, ein Kampf zwischen Licht und Finsternis, zwischen Gott und Satan. Um in diesem Kampf zu bestehen, brauchen wir die „Waffenrüstung Gottes“ (Eph 6,11). An diesem Wochenende haben wir miteinander die geistlichen Schätze des Epheserbriefes gehoben, uns vor Augen geführt, wie unendlich reich wir in Jesus Christus gesegnet sind und fanden heraus, was es konkret bedeutet, die geistliche Waffenrüstung anzulegen. Wir wollen die Botschaft des Epheserbriefes verinnerlichen, um für die kommenden Herausforderungen gewappnet zu sein und in unserem Alltag als „Kinder des Lichts“ (Eph 5,8) leben zu können.
„Wenn im Dunkel das Leben erscheint“ – so lautet das Motto der Passions- und Ostergottesdienste, die die Kirchengemeinde St. Jakobi Ostern feiert. Ganz unterschiedliche Erfahrungen und Geschichten gehören zu diesen Tagen: „Diese Tage sind schon voller Leben – was hat die Frühlingssonne nicht schon an Farben hervorgezaubert. Und doch können alle Sonnenstrahlen nicht darüber hinwegtäuschen, wie dunkel und grausam diese Welt oft ist“, so Pastor Dietmar Gördel. „Wir wollen Ostern neu erleben und erfahren, dass die biblischen Geschichten, die Ungerechtigkeit und Hass nicht ausblenden für uns heute neue Kraft geben – so wie Jesus am Ostermorgen zu erschrockenen und fassungslosen Menschen spricht und sie aufrichtet.“
Die Kirchengemeinde St. Jakobi lädt zu den besonderen Gottesdiensten in den heiligen Tagen der Osterzeit ein. Den Beginn bildet am Gründonnerstag, den 17. April, um 18 Uhr ein Feierabendmahl. Dazu wird im Gemeindesaal der Tisch festlich gedeckt und das Abendmahl während des gemeinsamen Abendessens gefeiert. Auch Jesus hat das Abendmahl vor seiner Verhaftung und Hinrichtung in einem festlichen Mahl gefeiert. Jeder bringt eine Kleinigkeit zu Essen mit. Ab 19.30 Uhr schließt sich ein Lobpreisgottesdienst in der Kirche an mit Gesang, Gebetsstationen, Fußwaschung und Impuls. Danach ist die Kirche offen für persönliche Stille und für Einzelbeichte.
Am Karfreitag wird um 10 Uhr in einem Abendmahlsgottesdienst des Sterbens Jesu gedacht, der das Leid der Menschen auf sich nimmt und uns durch seinen Tod Leben schenkt. Wie viel Leid gibt es auch heute noch? Wie viel Schuld lastet auf uns? Wo sehnen wir uns danach, frei zu werden? Pastor Dietmar Gördel wird diesen Gottesdienst gestalten.
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Am Ostersonntag ruft die aufgehende Sonne zum Aufbruch und neuem Leben. Die Osternacht um 5 Uhr beginnt in der noch dunklen Kirche, die dann von der neuen Osterkerze – Sinnbild für den auferstandenen Christus – erhellt wird. In diesem Gottesdienst ist die Symbolik der Finsternis und des neuen Lichtes ganz ergreifend. Nach dem Gottesdienst zieht die Gemeinde in den anbrechenden Tag und nimmt die Osterfreude mit. Beim gemeinsamen Osterfrühstück im Gemeindehaus ab 6.30 Uhr bis zum Beginn des Familiengottesdienstes um 10 Uhr darf gefrühstückt und gelacht werden. Gerne dürfen Köstlichkeiten für das Frühstücksbuffett mitgebracht werden.
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Am Ostersonntag um 10 Uhr findet dann ein Familiengottesdienst statt, der von der österlichen Freude geprägt ist. In diesem Gottesdienst sollen Kleine und Große die Möglichkeit haben, die Osterfreude zu erleben. Pastor Dietmar Gördel und Kinder- und Jugendmitarbeiterin Dorina Weißbach haben diesen fröhlichen Gottesdienst vorbereitet.
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Grafik: Pfeffer
Die Ostergeschichte
Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.
Evangelium nach Markus, Kapitel 16, Verse 1?8