Spenden

Es sind besondere Zeiten, die uns zeigen, wie wenig selbstverständlich Gesundheit, Freiheit und Wohlstand sind. Die St. Jakobi Gemeinde ist auch in dieser Zeit verlässlich für Menschen da, getreu unserem Motto: In Not geboren, zum Trost erkoren. 

Bitte helfen Sie uns, dass wir unsere Aufgaben weiterhin gut erfüllen können. 

Ihre Spende ermöglicht unsere Arbeit für Menschen und Gemeinde Unsere Arbeit in der Kirchengemeinde wird von vielen Menschen getragen. Viele bringen sich durch ehrenamtliches Engagement ein. Viele spenden regelmäßig oder projektbezogen. Nur so können wir die umfangreiche Arbeit leisten. Das meiste von dem, was wir anbieten, ist allein aus Spenden finanziert. Und um all das zu leisten, benötigen wir ca. 45.000,-€/Jahr aus Spenden und Kollekten. Wir freuen uns über jede Spende, auch Sachspenden sind für uns eine große Hilfe. Gern stellen wir eine Spendenbescheinigung aus – geben Sie dafür bitte Namen und Adresse an. Vermerken Sie gerne einen Spendenzweck. Besonders für die Finanzierung der Kinder- und Jugendmitarbeiterin, für die Pfadfinderarbeit und die Kinder- und Jugendarbeit sind wir auf Hilfe angewiesen. Aber auch in bleibende Immobilien-Werte können Sie bei uns investieren und bei der Finanzierung unserer Baumaßnahmen in Kirche und Gemeindehaus mithelfen. Nur durch zahlreiche Spenden konnten wir im vergangenen Jahr unseren Kirchturm sanieren. Die Glocken geben uns gerade in dieser herausfordernden Zeit immer wieder das Gefühl der Zusammengehörigkeit und Heimat. Nur durch Spenden konnten wir in diesem Jahr in der Kirche Licht- und Videotechnik installieren, so dass Sie zu Hause mit uns Gottesdienst per YouTube feiern können. Damit Sie sehen, was wir mit dem uns anvertrauten Geld machen, kann unser Haushaltsplan unkompliziert im Gemeindebüro eingesehen werden. Fragen Sie uns einfach, was Sie wissen möchten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. 

Ihr Pastor Dietmar Gördel

Spendenkonto Sparkasse Westholstein
IBAN: DE48 2225 0020 0001 0704 87
BIC: NOLADE21WHO
 

“So soll jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er geben will, und zwar freiwillig und nicht aus Pflichtgefühl. Denn Gott liebt den, der fröhlich gibt.”

2. Korinther 9,7


Spenden für Brot für die Welt

Kinder sind unsere Zukunft. Doch viele Kinder auf dieser Welt haben kaum Zukunft, weil ihnen Chancen und Rechte verwehrt bleiben. Schenken Sie mit Ihrer Kollekte für Brot für die Welt den Kindern dieser Welt Zukunft – in der Pandemie und auch für danach. Brot für die Welt arbeitet mit Partnern rund um den Globus auch für die Zukunft der Kinder. Danke für Ihre Kollekte, um die wir Sie in diesem Jahr digital bitten unter www.brot-fuer-die-welt.de/spende

Gottesdienst

Wir erleben den Gottesdienst in St. Jakobi mit viel Nähe und Gemeinschaft – mit Gott und mit Menschen. Auch in diesen Tagen. Wir können Ihnen und Euch zwei Möglichkeiten anbieten, mit uns Gottesdienst zu feiern:

  • In unserer St. Jakobi Kirche. Bitte melden Sie sich an, da wir nur begrenzte Plätze haben. Telefon 04821/41099 oder Mail. Es muss eine OP- oder FFP2-Maske getragen und unser Hygienekonzept akzeptiert werden. Sie müssen symptomfrei sein. Leider müssen wir derzeit auch auf Gemeindegesang verzichten. Gerne weisen wir auch hin auf unsere Mittwochsandachten um 14.30 Uhr (14tägig).
  • In unserem Livestream auf YouTube.

Anliegen für das Fürbittengebet am Ende des Gottesdienstes können per WhatsApp oder Signal gesendet werden an 0178 8434413 

Haben Sie Fragen zur Predigt? Wünschen Sie sich ein Gebet oder möchten Sie Ihr Herz erleichtern? Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie! Sie können uns einfach anrufen oder per Mail erreichen.

Einfach auf den Link bzw. das Foto klicken – und Sie kommen direkt zu unserem aktuellen Livestream-Gottesdienst auf Youtube:

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„Die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ – wie viel Leben, Freude, Kraft ist in St. Jakobi, wenn wir miteinander Gottesdienst feiern, wenn wir erleben, wie Jesus in unserer Mitte ist. Auch jetzt feiern wir Gottesdienst, wenn auch nicht gemeinsam in der Kirche, sondern Jede und Jeder für sich zu Hause. Aber bei Gott fällt der Gottesdienst nicht aus. Gott feiert ihn auf jeden Fall. Wir sind eingeladen, von ihm, mitzufeiern… Er schenkt Gemeinschaft über alle Entfernung. Feiern wir ihn notfalls allein zu Hause, aber nicht einsam. Gottes Liebe verbindet. Gottes Wort verbindet. Ein Gebet verbindet. Ein Lied verbindet. Sonntags ist Gottesdienst. Nur anders. 

Die Gottesdienste der vergangenen Sonntage finden Sie hier: 

HIER KLICKEN FÜR UNSERE GOTTESDIENST AUF YOUTUBE:

Gebetsanliegen, die vertraulich von einer Gruppe Beter vor Gott gebracht werden, können auf Gebetskarten in den Briefkasten geworfen werden oder per Mail an Gebet@st-jakobi-iz.de.

Nach dem Turm nun die Kirche

Vor zwei Jahren konnten wir Dank Ihrer Unterstützung unseren Turm sanieren, so dass er standsicher und schön ist. Mit 65.000,-€ von Ihnen konnten wir fast den gesamten Eigenanteil durch Spenden finanzieren.

In diesem Mai müssen wir unsere Kirche innen neu streichen und bitten Sie um Hilfe: ganz praktisch beim Ein- und Ausräumen, aber auch finanziell, die Maßnahme kostet ca. 8.000,-€.
Wenn Sie Fragen haben oder sich einbringen möchten, wenden Sie sich gerne an Pastor Dietmar Gördel per Telefon (04821/42060) oder mail.

Ostern dauert 40 Tage

Was geschieht da eigentlich alles? Wenn man nach dem zweiten Osterfeiertag jemandem noch „Frohe Ostern“ wünscht, dann kriegt man wahrscheinlich zu hören: „Ja, wünsch ich auch – gehabt zu haben!“ Dabei kann man im Grunde vierzig Tage lang „Frohe Ostern“ wünschen, denn so lange dauert Ostern.

Was geschah aber der Tradition nach in diesen vierzig Tagen? Ein Blick auf den christlichen Kalender gibt einen ersten Hinweis: Karfreitag ist der Tag, an dem Jesus von Nazareth gekreuzigt wurde. Am Sonntag darauf ist Ostern, da feiern Christen, dass Jesus auferstand, also wieder lebte. Noch mal vierzig Tage, dann ist Himmelfahrt, also der Tag, an dem der auferstandene Jesus sich endgültig von seinen Anhängern und Freunden verabschiedete und in den Himmel „fuhr“. Noch mal zehn Tage, und der Heilige Geist kommt über diejenigen, die an Jesus Christus glauben. Es geht also um die vierzig Tage zwischen Ostersonntag und Christi Himmelfahrt. In dieser Zeit, so erzählen die vier Evangelien, also die Bücher der Bibel, die vom Leben Jesu erzählen, zeigte sich Jesus immer wieder seinen Freunden und Anhängern. Die biblischen Geschichten berichten zunächst nur von einem leeren Grab und einem riesigen Schrecken, denn es lag nahe, dass jemand den toten Jesus aus dem Grab gestohlen haben könnte. Doch dann mehren sich die Berichte, dass Jesus wieder lebt. Immer mehr Leute erzählen, dass er ihnen begegnet ist. Nach Ostern wird den ersten Christen klar: Jesus war nicht einfach irgendein Mensch. Er war auch kein einfacher Prophet, wie es schon viele gegeben hatte. Durch Jesus war Gott in die Welt gekommen, war Mensch geworden. Das ist eigentlich unvorstellbar, denn Gott ist unendlich, und der Mensch ist sterblich. Wenn Gott also zum Menschen wird, muss er auch sterben, dann aber ist er nicht mehr Gott. Weil Jesus starb, konnte er seine Menschlichkeit beweisen. Dass er drei Tage später wieder auferstand, ist Beweis für seine Göttlichkeit. Seine Jünger haben vierzig Tage lang Zeit zu begreifen, dass sie Gott begegnet sind. Durch Ostern ist aus Jesus von Nazareth Jesus Christus geworden.
Frank Muchlinsky

„Der Job seines Lebens – ein Legionär und das leere Grab.“

Der Ostergottesdienst, nicht nur aus St. Jakobi

Ostern ist selbst für echte Profis eine Herausforderung. So auch für den römischen Legionär, der das Grab Jesu bewachen soll – und es doch nicht kann: es ist leer – von innen geöffnet!
Und so weiß er nicht, was er sagen soll. Nimmt er das Schweigegeld an, dass die Vorgesetzten ihm anbieten, um die Auferstehung zu vertuschen? Aber kann er davon schweigen, was er umwerfendes erlebt hat?

Unser Ostergottesdienst, gedreht in „Jerusalem“, auf dem Ostlandplatz, auf dem Friedhof, in der Kirche. Erlebt mit, was den Soldaten bewegt – und was wir erzählen.

Bitte gebt uns gerne ein Feedback zu diesem Gottesdienst, wir haben eine kleine Umfrage erstellt.

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Neue Video-Technik in der Kirche

Neue Video-Technik in der Kirche

In St. Jakobi haben wir sehr schnell nach Beginn der Corona-Einschränkungen begonnen, unsere Gottesdienste bei YouTube zu streamen. 

Dank einiger großzügiger Spenden und eines Zuschusses konnten wir nun Licht-, Video- und Tontechnik anschaffen, um dauerhaft den Gottesdienst sowohl in der Kirche als auch im Internet zu feiern. Durch ein neues Mischpult ist für die ehrenamtlichen Technikerinnen und Techniker die Bedienung deutlich erleichtert worden. 

Im ersten Abschnitt konnten wir gut 20.000 Euro investieren, benötigen aber noch weitere Mittel, um z.B. eine zweite Kamera anschaffen zu können, mehr Licht und Mikrofone zur Abnahme von Flügel und Orgel. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir weiterhin die beste Botschaft der Welt in Jakobi hören und feiern können und sie mit Menschen, die uns per YouTube verbunden sind, teilen können. Wir bekommen immer wieder berührende Rückmeldungen von Menschen, die aus Sorge vor Ansteckung, wegen fehlender Mobilität oder weil sie im Urlaub sind oder Arbeiten müssen und nicht in die Gemeinde kommen können, so dankbar sind, mit uns im Gottesdienst-Stream verbunden zu sein.

Außerdem gibt es die Chance, selber kreativ zu werden: am Mischpult für guten Ton und gutes Licht zu sorgen, die Kamera zu führen oder auch den Kirchraum oder Plakate zu gestalten. Sprechen Sie uns gerne an – z.B. per Mail an Pastor Dietmar Gördel.

Unser Spendenkonto Sparkasse Westholstein
IBAN: DE48 2225 0020 0001 0704 87
BIC: NOLADE21WHO

Bibelseminar März 2021

„… und dann wird das Ende kommen“ (Mt 24,14) – Was lehrt die Bibel über die Zukunft?

Leider müssen wir das Seminar auf den Januar 2022 verschieben. Unter den gegenwärtigen Bedingungen können wir es nicht durchführen. Johann Hesse wird uns aber in seiner Predigt am Sonntag, 14. März in St. Jakobi ermutigen und lehren über das, was die Bibel über die Zukunft sagt.

Herzliche Einladung zum Bibelseminar am 13. und 14. März 2021 mit Johann Hesse vom Gemeindehilfsbund. Wir werden ein spannendes, aber selten bedachtes Thema der Bibel bearbeiten: „Was lehrt die Bibel über die Zukunft.“ Gerade das Jahr 2020 hat noch einmal unsere Gegenwart sehr auf den Kopf gestellt und neu fragen lassen, was denn noch kommt – und welche Hoffnung und Gewissheit wir haben dürfen. Da ist es gut und hilfreich, sich von Gott bestärken zu lassen.

Samstagvormittag:

Start um 10:00 Uhr (Stehkaffee ab 9:30 Uhr) 

„An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis.“ (Mt 24,32) – Was sind die Vorzeichen seines Kommens? 

„…und werden sehen den Menschensohn kommen…“ (Mt 24,30) – Wie wird es sein, wenn er kommt?

Samstagnachmittag:

„Und wir werden entrückt werden dem Herrn entgegen.“ (1 Thess 4,17) – Was ist die Entrückung? 

„Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk 23,43) – Wohin kommen wir, wenn wir sterben? 

„…bis vollendet würden die tausend Jahre“ (Offb 20,3) – Wird es ein Millennium geben? 

Sonntag (Gottesdienst): 

„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) – Wie wird es im Himmel sein? 

Ein kleines Stück Hygiene

Wir haben gerade unseren YouTube-Heiligabendgottesdienst in einem Stall gedreht. Ich liebe Weihnachten im Stall. Weil es so schön unkompliziert ist. Es muss nicht alles super aufgeräumt sein. Nicht die schönste Deko. Nicht desinfiziert. Es ist sogar Platz für Mist. 

Der Mist, der zu unserem Menschsein gehört, ist das Erkennungszeichen für Weihnachten: In der Bibel sagen die Engel zu den Hirten auf dem Feld: „Das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ (Lukas 2,12) Jesus, der Erlöser, kommt als Baby zur Welt. Zu erkennen ist er ausgerechnet an alltäglichen, ja unschönen Dingen: der Windel. Auch wenn es in „Ihr Kinderlein kommet“ heißt, dass „in reinlichen Windeln das liebliche Kind“ zu finden wäre – als Vater weiß ich: Spätestens nach ein paar Stunden kann das nicht mehr stimmen. Ein kleines Stück Hygiene, die Windel, hilft erst einmal, dass der kleine Jesus trocken bleibt. Die Windel steht aber in der Weihnachtsgeschichte schon für den Stoff, in den Jesus eingewickelt wird bei seinem Begräbnis. Sein Leichentuch, dass sich bereits abzeichnet in der Windel, dient zum Leben für uns: Der ganze Mist (und davon haben wir reichlich in diesem Jahr), um nicht zu sagen, die ganze Scheiße unseres Lebens darf da drin eingewickelt sein und begraben werden. Damit wir leben können, trotz aller Not und Sorge. 

Wahrscheinlich hat Jesus nicht nach Plätzchen und Tannenbaum gerochen, sondern nach Stall und Windeln. Nach Alltag. Und genau da gehört Jesus hin. Suchen Sie Jesus in Ihrem Leben, jetzt an Weihnachten – und finden Sie ihn dann auch im stinknormalen Alltag mit all dem, was so in die Hose gehen kann.  Ihr Pastor Dietmar Gördel

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Engelsbotschaft – digital

Wie wäre es, wir würden Engeln begegnen und diese Botschaft hören könnten? Halten wir die Ohren und Augen offen … Ganz praktisch auf Empfang bleiben wir für gute Botschaften in der Advents– und Weihnachtszeit über das Smartphone. 

Wenn Sie uns unter 0178 843 4413 eine Nachricht schicken, versorgen wir Sie per Whatsapp mit Gedanken zum Advent und Weihnachten auf Ihr Handy. Der Schwerpunkt der Aktion liegt zwischen dem 20. Dezember und dem 6. Januar. Sie stehen ganz unter dem Vorzeichen von Neuausrichtung und Aufbruch und unter dem Versprechen von der Treue Gottes. 

Wir erwarten, dass Gott uns begegnet und zurüstet für das Neue Jahr 2021. Selbstverständlich werden wir Ihre Nummer nur für diese Aktion nutzen und niemandem weitergeben.  

Der alte Jesaja und Generation Corona

Das Jugendwort des Jahres 2020 ist laut einer Umfrage der Begriff „Lost! „- übersetzt soviel wie verpeilt, überfordert, verloren. Ein Wort das zu diesem Jahr passt, in dem sich soviel dunkel und schwer anfühlt. Wie ist die Balance zwischen Freiheit und Verantwortung? Was können wir glauben? Für Zeiten wie diese sind die Trostworte des Propheten Jesaja eine echte Ermutigung. „Ein Volk, das im Finstern wandeln, sieht ein großes Licht!“. Wir dürfen uns anstecken lassen, von der Hoffnung und für andere leuchten. Für den regionalen Konfirmandengottesdienst Go#social haben wir deshalb Jesaja 9, 1-8 aktualisiert und kreativ in Szene gesetzt. Ihr findet das Video HIER.

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