Die Pfadis rüsten sich für neue Abenteuer. Mit Zuschüssen von Kreis und Stadt konnten wir als Kirchengemeinde neue Materialien für die Pfadis anschaffen. Vor allem für die Fahrten und Lager gibt es wichtige Ergänzungen: Gruppenzelte, Materialkisten – aber auch spannende neue Kletterutensilien, um spannende Erlebnisse zu haben.
Es sind besondere Zeiten, die uns zeigen, wie wenig selbstverständlich Gesundheit, Frieden und Wohlstand sind. Die St. Jakobi Gemeinde ist auch in dieser Zeit verlässlich für Menschen da, getreu unserem Motto: In Not geboren, zum Trost erkoren.
Bitte helfen Sie uns, dass wir unsere Aufgaben weiterhin gut erfüllen können.
Ihre Spende ermöglicht unsere Arbeit für Menschen und Gemeinde Unsere Arbeit in der Kirchengemeinde wird von vielen Menschen getragen. Viele bringen sich durch ehrenamtliches Engagement ein. Viele spenden regelmäßig oder projektbezogen. Nur so können wir die umfangreiche Arbeit leisten. Das meiste von dem, was wir anbieten, ist allein aus Spenden finanziert. Und um all das zu leisten, benötigen wir ca. 85.000,-€/Jahr aus Spenden und Kollekten. Wir freuen uns über jede Spende, auch Sachspenden sind für uns eine große Hilfe. Gern stellen wir eine Spendenbescheinigung aus – geben Sie dafür bitte Namen und Adresse an. Vermerken Sie gerne einen Spendenzweck. Besonders für die Finanzierung der Kinder- und Jugendmitarbeiterin, für die Pfadfinderarbeit und die Kinder- und Jugendarbeit sind wir auf Hilfe angewiesen. Aber auch in bleibende Immobilien-Werte können Sie bei uns investieren und bei der Finanzierung unserer Baumaßnahmen in Kirche und Gemeindehaus mithelfen. Nur durch zahlreiche Spenden konnten wir im vergangenen Jahr unseren Kirchturm sanieren. Die Glocken geben uns gerade in dieser herausfordernden Zeit immer wieder das Gefühl der Zusammengehörigkeit und Heimat. Nur durch Spenden konnten wir in diesem Jahr in der Kirche Licht- und Videotechnik installieren, so dass Sie zu Hause mit uns Gottesdienst per YouTube feiern können. Damit Sie sehen, was wir mit dem uns anvertrauten Geld machen, kann unser Haushaltsplan unkompliziert im Gemeindebüro eingesehen werden. Fragen Sie uns einfach, was Sie wissen möchten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.
“So soll jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er geben will, und zwar freiwillig und nicht aus Pflichtgefühl. Denn Gott liebt den, der fröhlich gibt.”
2. Korinther 9,7
Spenden für Brot für die Welt
Kinder sind unsere Zukunft. Doch viele Kinder auf dieser Welt haben kaum Zukunft, weil ihnen Chancen und Rechte verwehrt bleiben. Schenken Sie mit Ihrer Kollekte für Brot für die Welt den Kindern dieser Welt Zukunft – in der Pandemie und auch für danach. Brot für die Welt arbeitet mit Partnern rund um den Globus auch für die Zukunft der Kinder. Danke für Ihre Kollekte, um die wir Sie in diesem Jahr digital bitten unter www.brot-fuer-die-welt.de/spende.
Lasst uns in der Musik gemeinsam vor Gott treten. Wir alle – egal ob Musiker oder Besucher – kommen aus einem oft stressigen Alltag. Umso wichtiger ist es, den Blick auf den zu richten, der uns aus Gnade die Kraft für die kommenden Tage schenkt.
Begleitet von Psalmen und Lesungen wollen wir Jesus nahekommen und hören, was er für uns getan hat – und was er uns heute sagen möchte. Jeder Abend hat einen eigenen Schwerpunkt. In drei gemeinsamen Liedblöcken wollen wir Gott die Ehre geben.
Geh an diesen Abenden zum Kreuz, zünde eine Kerze an, ruhe dich aus und begegne Jesus auf deine Weise. Höre auf das, was er dir sagen möchte – nicht nur für diesen Abend, sondern auch für die kommende Woche.
„Es ist einfach toll, wenn die Kinder aus der Schule kommen und als erstes auf einen zukommen und erzählen”, berichtet Pastor Dietmar Gördel über das Kinderhilfsprojekt in der St. Jakobi Gemeinde in Tegelhörn, das es seit 2012 gibt.
Zuerst setzen sich die Kinder an die Tische zum Mittagessen, vor allem aber auch zum Erzählen, denn immer sitzt ein Erwachsener mit am Tisch, um Geschichten und Erlebnisse aus der Schule zu hören. Das Mittagessen beginnt mit einem Tischgebet, dass ein Kind sprechen darf.
Anschließend geht es in den Hausaufgabenraum, wo Mitarbeitende die Kinder bei ihren Hausaufgaben unterstützen oder einfach dafür sorgen, dass die Kinder dran bleiben. Manchmal ist es nicht ganz leicht, konzentriert bei der Sache zu bleiben, für einige Kinder sind die Hausaufgaben eine echte Herausforderung. Da ist es gut, wenn eine Mitarbeiterin motivierend dabei sitzt.
Für eine Auszeit oder zum Vorlesen gibt es ein gemütliches Sofa im Foyer oder den Tischkicker für ein Spiel zwischendurch.
„Richtig froh, ja stolz sind die Kinder, wenn sie alle Hausaufgaben geschafft haben”, so Pastor Gördel. Manches Mal hilft die direkte, persönliche Ansprache oder das einfühlsame Zuhören. Dann geht es raus auf den Spielplatz oder zu einem Kreativangebot: Miteinander Twister auf dem Rasen spielen oder ein Brettspiel am Tisch, mal Kartoffeldruck oder ein Riesenbild malen.
„Wir haben zum Glück nicht nur viele Kinder, die zu uns kommen, sondern auch viele Mitarbeitende, die sich auf die Kinder freuen und mit ihnen etwas machen.” Jeden Tag sind acht Erwachsene im Team vor Ort.
Unterstützung wäre noch gut für Fußball oder Holzarbeiten. Also meldet euch gerne, Kontakt über das Gemeindebüro.
Spendenkonto: Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Jakobi – Stichwort: Spende Arche / Name, Anschrift IBAN: DE48 2225 0020 0001 0704 87 BIC: NOLADE21WHO Alle Spenden kommen zu 100% den Kindern zugute – herzlichen Dank!
Du hast (bald) dein Abi in der Tasche – aber was kommt dann? Wenn du Lust hast, etwas Sinnvolles zu tun, Menschen zu begegnen, Kirche lebendig zu erleben und dabei herauszufinden, wohin Gott und das Leben dich beruflich führen– dann ist das FSJ in der St. Jakobi-Gemeinde ab dem 1.8.2026 vielleicht genau das Richtige für dich!
Ein Freiwilliges Soziales Jahr bei uns ist mehr als nur ein Zwischenjahr. Es ist ein Wegweiser, der dir hilft, dich selbst, deinen Glauben und vielleicht sogar deine Berufung (für einen Beruf in der Kirche) zu entdecken. Du arbeitest in unserem herzlichen Team, übernimmst Aufgaben im Bereich des Diakonats und des Pfarramtes, begleitest Kinder und Jugendliche der Gemeinde, gestaltest Gottesdienste und Aktionen mit und lernst, wie vielfältig Kirche ist.
Ob du später Pastor*in, Diakon*in oder einfach ein engagierter Mensch in deiner Gemeinde sein möchtest – dieses Jahr gibt dir wertvolle Erfahrungen für diesen Weg.
Du bekommst fachliche Begleitung vor Ort und von der Nordkirche, kannst dich kreativ ausprobieren und triffst auf viele Menschen, die ihren Glauben mit Freude leben. Wir wollen dir Raum geben, Dinge auszuprobieren und zu wachsen – im Glauben, im Tun und im Vertrauen auf dich selbst.
Neugierig geworden? Dann melde dich bei Pastor Dietmar Gördel, der auch dein Mentor sein wird.
Ich liege am Boden. Es tut einfach weh. Schmerz, der gut tut, ich mache gerade die Krankengymnastikübungen, die mich wieder auf die Beine bringen sollen. Es gibt so viel tiefen Schmerz, in meinem Leben, in dieser Welt. Wir machen Fehler, sind egoistisch, wollen die Not des anderen nicht sehen, überdenken unsere Worte nicht, mit denen wir so oft verletzen. Lieben nicht, nicht Gott, nicht den Nächsten, nicht uns selbst. Und als ob das nicht reicht, wir sind Teil einer Welt, die kriselt. Wenn wir ehrlich sind, sind wir schuldig. Und wir wissen: Schuld verschwindet nicht einfach so. Sie kann verdrängt werden, aber sie schmerzt weiterhin. Es braucht Ausgleich, Sühne. Das müssten wir eigentlich bringen. Aber weil Gott uns so sehr liebt, übernimmt er das und gibt Jesus ans Kreuz. Für uns. Für mich. Karfreitag ist ein ruhiger Tag, um dem nachzuspüren: Wo habe ich Schuld auf mich geladen, wo muss ich um Entschuldigung bitten. Wo braucht es Vergebung, damit neue Gemeinschaft möglich wird. Nicht abgegebene und vergebene Schuld erdrückt. Jesus breitet die Arme am Kreuz aus, um unsere Schuld zu tragen. Weil er für uns gestorben ist, können wir leben. Karfreitag bietet all dem Raum. Dem Schmerz Jesu, der unschuldig leidet. Dem Schmerz Gottes, der seinen Sohn am Kreuz sterben sieht. Meinem Schmerz, zu sehen, dass Jesus die Schuld der Welt trägt, auch meine. Dieser Schmerz heilt, damit wir auf die Beine kommen. „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Jesus in Johannes 3,16) Wie gut, dass wir den Karfreitag haben, um das Leben aus der Hingabe Jesu zu feiern.
Ihr Pastor Dietmar Gördel
Veröffentlicht in der Norddeutschen Rundschau, Karfreitag 2026
Die Kirchengemeinde St. Jakobi lädt zu den besonderen Gottesdiensten in den heiligen Tagen der Osterzeit ein. Den Beginn bildet am Gründonnerstag um 18 Uhr ein Feierabendmahl. Dazu wird im Gemeindesaal der Tisch festlich gedeckt und das Abendmahl während des gemeinsamen Abendessens gefeiert. Auch Jesus hat das Abendmahl vor seiner Verhaftung und Hinrichtung in einem festlichen Mahl gefeiert. Jeder bringt eine Kleinigkeit zu Essen mit. Ab 19.30 Uhr schließt sich ein Lobpreisgottesdienst in der Kirche an mit Gesang, Gebetsstationen, Fußwaschung und Impuls. Danach ist die Kirche offen für persönliche Stille und für Einzelbeichte.
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Am Karfreitag wird um 10 Uhr in einem Abendmahlsgottesdienst des Sterbens Jesu gedacht, der das Leid der Menschen auf sich nimmt und uns durch seinen Tod Leben schenkt. Wie viel Leid gibt es auch heute noch? Wie viel Schuld lastet auf uns? Wo sehnen wir uns danach, frei zu werden? Pastor Dietmar Gördel wird diesen Gottesdienst gestalten.
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Am Ostersonntag ruft die aufgehende Sonne zum Aufbruch und neuem Leben. Die Osternacht um 5.45 Uhr beginnt in der noch dunklen Kirche, die dann von der neuen Osterkerze – Sinnbild für den auferstandenen Christus – erhellt wird. In diesem Gottesdienst ist die Symbolik der Finsternis und des neuen Lichtes ganz ergreifend. Nach dem Gottesdienst zieht die Gemeinde in den anbrechenden Tag und nimmt die Osterfreude mit.
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Beim gemeinsamen Osterfrühstück im Gemeindehaus ab ca. 7 Uhr im Anschluss an die Osternacht oder ab ca. 8.30 Uhr bis zum Beginn des Familiengottesdienstes um 10 Uhr darf gefrühstückt und gelacht werden. Gerne dürfen Köstlichkeiten für das Frühstücksbuffett mitgebracht werden.
Am Ostersonntag um 10 Uhr findet dann ein Familiengottesdienst statt, der von der österlichen Freude geprägt ist. In diesem Gottesdienst sollen Kleine und Große die Möglichkeit haben, die Osterfreude zu erleben. Pastor Dietmar Gördel und Kinder- und Jugendmitarbeiterin Dorina Weißbach haben diesen fröhlichen Gottesdienst vorbereitet.
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Grafik: Pfeffer
Die Ostergeschichte
Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.
Evangelium nach Markus, Kapitel 16, Verse 1?8
In den Morgen
Es ist noch eine kleine Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr. Ihr aber seht mich, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. Johannes 14,19
Liebe getrost Glitzernde, die Fastenzeit geht zu Ende. Es ist nur noch eine kleine Zeit, dann beginnen die Osterfeiertage. Ostern wird häufig das wichtigste Fest des Christentums genannt. Man liest und hört es immer wieder in Nachrichten und kirchlichen Verlautbarungen. Es klingt ein wenig so, als wollte man an den Erfolg anknüpfen, den Weihnachten in unserer Gesellschaft hat. Vielleicht hat Ostern als Fest ein Problem. Zu Weihnachten wird ein Kind geboren. Es ist das Fest der Liebe und der Familie. Wer wollte da nicht mitfeiern! Die Osterfeiertage hingegen beginnen mit einem Abschied, es folgen Schuld, Schmerz, Tod und Trauer. Dann erst kommt die Freude, und es ist nicht die Freude über etwas, das man kennt und leicht nachvollziehen kann wie die Geburt eines Kindes. Es ist die Freude über die Auferstehung eines Menschen von den Toten. Das muss man erst mal glauben. Vermutlich schwingt das in dem Bibeltext mit, der für diese Woche ausgesucht wurde. Jesus kündigt den Seinen an, dass es für „die Welt“, also für alle anderen, so aussehen wird, dass er fort ist. Lediglich seine Leute werden ihn sehen und entsprechend fröhlich sein. Es ist also kein Wunder, wenn die Kirchen zu Ostern nicht so voll sind wie zu Weihnachten.
Dennoch stimmt es: Ostern ist tatsächlich noch größer. Weil alle, die mitfeiern, einmal zusammen durch die tiefste Dunkelheit hindurchgehen, scheint ihnen das Licht am Ostermorgen besonders hell. Es stimmt schon: Ostern als mehrtägiges, kirchliches Fest ist etwas für „echte Fans“. Wer bereits am Gründonnerstag beginnt, erlebt durch das Abendmahl innigste Gemeinschaft miteinander und mit Gott selbst. Man ist dabei, wie Gemeinschaft verraten wird und wie sie zerbricht, wie Verzagtheit das Ruder übernimmt und wie am Karfreitag Schmerz und Tod das wegnehmen, was man liebt. Man erlebt einen Samstag lang die stille Trauer. Und dann am Ostermorgen – so unglaublich – ist nicht Schluss, sondern Anfang: Ein neues Licht, eine neue Osterkerze. Der Ruf: „Der Herr ist auferstanden!“, die Antwort „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Ja, „echte“ Osterfans können sich an diesem Morgen besonders lebendig fühlen.
Sind die Osterfeiertage also nur für christliche Ultras da? Nur für solche, die alle Lieder auswendig kennen, die in der Kirche Dauerkarten und Stammplätze haben? Selbstverständlich nicht! Zu Ostern siegt das Leben über den Tod. Diese Hoffnung steckt in jedem Menschen. Natürlich lieben alle frisches Grün, Blumen, Nester, Eier, Hasen, Süßes und viele freie Tage! All das sagt: Freut euch, Licht und Leben sind da! Und trotzdem: Helle Farben sind auf einem dunklen Hintergrund besser zu erkennen. Den Schein einer Kerze sieht man in einem dunklen Zimmer besser als in einem ohnehin erleuchteten. Wer den Sieg des Lebens über den Tod feiern will, sollte den Tod nicht übergehen.
Darum möchte ich Ihnen Anregungen geben, wie Sie die Osterfeiertage in ihrer Fülle feiern können. Ich habe daher heute für jeden der fünf folgenden Tage eine Aufgabe für Sie:
Zünden Sie am Gründonnerstag eine Kerze an und pusten Sie sie wieder aus. Zünden Sie bis Ostern keine neue Kerze an. Vielleicht essen Sie an diesem Abend mit Freundinnen und Freunden zusammen.
Sollten Sie Ihre Wohnung bereits österlich geschmückt haben, nehmen Sie den Schmuck am Karfreitag wieder ab! Wenn Sie Blumen in der Wohnung haben, stellen Sie sie am Karfreitag irgendwohin, wo Sie sie nicht sehen!
Schauen Sie sich am Karsamstag Fotos von Menschen an, die nicht mehr leben.
Schreiben Sie am Ostersonntag jemandem eine Textnachricht mit den Worten: „Der Herr ist auferstanden“ oder beantworten Sie eine solche Nachricht mit „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Holen Sie Ihre Blumen wieder hervor und schmücken Sie sich und die Wohnung!
(Für „Profis“) Überraschen Sie die Person, die in Ihrer Gemeinde am Ostersonntag den Gottesdienst leitet, und gehen Sie hin!