25 Jahre St. Jakobi Pfadfinder

Der Freitag ist seit 25 Jahren grün in St. Jakobi – dann treffen sich die Pfadfinder. Wie viele Gruppenstunden gab es seitdem, wie viele Zelte wurden aufgebaut, Stockbrote gedreht, Lieder gesungen. Wie oft haben wir „Allzeit bereit“ gerufen zum Abschluss, getreu unseres Mottos: Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein. (Jakobus 1, 22a). So ist immer die Andacht der zentrale Punkt unserer Gruppenstunden, Treffpunkt aller Gruppen von Frischlingen, Wölflingen, Slippingen und Akelas.

Jetzt können wir unser 25jähriges Jubiläum feiern – am 9./10. November. Mit einen bunten Samstag und einem tollen Pfadfindergottesdienst am Sonntag. Komm vorbei!

Wir bitten Euch Ehemalige, die Info weiter zu verbreiten – und meldet Euch gerne schon mal an, schickt auch gerne alte Fotos und Erlebnisse! Z.B. per Mail.

Kindertage in den Sommerferien

Um die langen Sommerferien etwas weniger langweilig zu machen, haben wir aus St. Jakobi vom 19.-21.08 ein tolles Programm mit euch vor – Gruppenspiele spielen, Lieder singen, uns mit einem Thema aus der Bibel beschäftigen, gemeinsam essen und draußen spielen.

Das feste Programm für alle findet von 9 -15 Uhr einschließlich Frühstück und Mittagessen statt. Die Kinder dürfen aber noch bis max. 17 Uhr in Betreuung bleiben.

Melden Sie ihr Kind bitte bis zum 17.07. an – bei Dorina Weißbach unter 0178/3234710 oder per Mail an.

Um gut planen zu können, brauchen wir eine ungefähre Zeitangabe, bis wann Ihr Kind da ist.

Für die drei Tage erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15€, der am ersten Tag abgegeben wird. Bitte kommen Sie auf uns zu, wenn dies für Sie ein Hinderungsgrund sein sollte.

Wir würden uns auch noch über Unterstützung freuen, sei es ein Beitrag zum Knabbern, Mithilfe in der Küche oder ggf. Begleitung zum Schwimmbad. Bitte melden Sie sich auch bei Dorina Weißbach.

Goldene, Diamantene und Gnaden-Konfirmation

Wir müssen unser Leben nicht alleine leben. Wir haben Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen. Wie gut, dass Menschen bei uns sind in guten und in schweren Zeiten. Und doch erleben wir manches Mal, dass da scheinbar niemand ist in den Tälern unseres Lebens. Gott möchte uns gerne in unserem Leben begleiten und uns segnen für die Herausforderungen unseres Lebens. Wer auf ihn vertraut, der kann sprechen mit Psalm 23: „Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, dein Stecken uns Stab trösten mich.“ Diesen Psalm lernen schon immer die Konfirmanden auswendig, heute wie vor vielen Jahren.

Am Sonntag, 27.Oktober möchten wir mit den Konfirmanden der Jahrgänge 1973/1974 und 1963/1964 die Goldene bzw. Diamantene Konfirmation feiern – sowie erstmalig auch die Gnaden-Konfirmation, d.h. mit den ersten Konfirmandenjahrgängen von St. Jakobi 1953/1954. Bei Interesse/Mithilfe bitte im Büro melden.

Wir wollen einen Pfarrsprengel bilden

Ein Interview unseres Kirchenkreises:

Die Kirchengemeinden St. Jakobi und Hohenlockstedt möchten einen Pfarrsprengel bilden. Darüber stimmt die Synode am 29. Juni ab. Seit der Pandemie hat sich die Zusammenarbeit der beiden Gemeinden intensiviert. Die Kirchengemeinderatsvorsitzenden und Prädikanten Rüdiger Blaschke (Hohenlockstedt) und Markus Koch (St. Jakobi-Tegelhörn) berichten im Interview, warum sie einen Pfarrsprengel bilden möchten und wie sie sich weiterhin in ihren Regionen einsetzen möchten.

Herr Blaschke, Herr Koch, was erwarten Sie von der Bildung eines Pfarrsprengels zwischen Hohenlockstedt und St. Jakobi-Tegelhörn?

Rüdiger Blaschke: Ich erwarte, dass die bereits bestehende sehr gute Zusammenarbeit mit St. Jakobi weitergeht. Als Landessynodaler erlebe ich, dass der Zukunftsprozess der Nordkirche in erster Linie betriebswirtschaftlich ausgerichtet ist. Es geht viel um Zahlen. Die spirituelle Ebene ist eher nebensächlich. Wir haben aber in den letzten Jahren inhaltlich schon sehr gut mit St. Jakobi zusammengearbeitet, was sich etwa in der Jugendfreizeit CUT oder bei den Crossover-Gottesdiensten zeigt, die drei bis viermal pro Jahr stattfinden.

Markus Koch: Uns ist klar, dass wir etwas zusammen machen wollen. Erste Kreise kommen zusammen. Die Gottesdienste, der Bibelkreis, die Übertragungstechnik für Gottesdienste. Es ist eine spannende Herausforderung, auf die ich mich freue. Wir müssen noch viel miteinander reden,  um gemeinsam  alle mitzunehmen. Am Ende muss der Pfarrsprengel mit Leben gefüllt werden.

Wozu wollen Sie einen Pfarrsprengel bilden? Könnten Sie nicht auch einfach so zusammenarbeiten?

Markus Koch: Wir möchten einen Schritt weitergehen, unsere Zusammenarbeit festschreiben und nach außen dokumentieren.

Wie bei einer Hochzeit?

Markus Koch (lacht): Nennen wir es eine Verlobung. Eine Hochzeit wäre dann die Fusion. Sie stünde in weiter, weiter Ferne. Dazu müssten wir gemeindlich noch weiter zusammenwachsen. Wir wollen und werden da noch viele kleine Schritte machen. Im ersten Schritt ist es eine Kooperation auf pastoraler Ebene. Als wir mit der Kooperation angefangen haben, war noch nicht klar, ob oder wann Hohenlockstedt einen neuen Pastor bekommt. Jetzt ist Pastor Patrick Landmesser da. Im Verkündigungsdienst wären wir bei einem positiven Votum der Synode dann ganz gut aufgestellt.

Wie würden Sie ihre Verbindung beschreiben?

Rüdiger Blaschke: Bei manchen klickt es gleich. So war das mit uns. Das sind gelebte Beziehungen, die nicht angeordnet sind. Propst Steffen Paar hat uns in diesem Prozess ermutigt. Wir vereinen sehr unterschiedliche Ausrichtungen von pietistisch über charismatisch und Menschen, die Jesus im Herzen haben. Ich finde es gut, dass man unsere Prägung zulässt. Denn wir sind ja eins. Kirche soll die Einheit im Glauben nach außen tragen. Wir gehören alle zusammen.

Wie ist das mit der räumlichen Distanz?

Rüdiger Blaschke: In der Jugendarbeit beobachte ich, dass die Leute dahin wollen, wo es ihnen gefällt. Selbst Kremperheide hätte Interesse mit uns zusammenzuarbeiten. Unsere Sprengelbildung ist offen für jeden, der möchte. Auch bei den Älteren ist die räumliche Distanz kaum ein Thema. Unseren Männertag haben wir dieses Jahr in Tegelhörn veranstaltet. Wir waren 180 Leute aus ganz Schleswig Holstein. Im nächsten Jahr findet er am 15. März wieder in Hohenlockstedt statt. Das läuft auch.

Wie geht es mit der Zusammenarbeit in ihren Regionen weiter? St. Jakobi-Tegelhörn gehört zur Region Itzehoe. Hohenlockstedt liegt in der Region Nord-Ost.

Rüdiger Blaschke: Wir sind nach wie vor unterstützend in unserer Region tätig, beispielsweise bei Krankheit und Amtshandlungen.

Markus Koch: Ich kann mich dort, wo ich lebe, nicht aus meiner Verantwortung ziehen. Das würde ich für fahrlässig halten. Als Prädikant unterstütze ich zum Beispiel auch in der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde. Es wird in unserer Region auch weiterhin Berührungspunkte geben in der Konfirmandenarbeit, bei Gottesdienstvertretungen und auch in der Jugendarbeit.

Zwischen Kicker und Kreuz – herzlich willkommen zum Konfirmanden-Unterricht!

Deine Konfirmandenzeit!

Du bist zwischen 11 und 12 Jahren alt? Genau die richtige Zeit, um tolle Menschen kennen zu lernen, übers Leben nachzudenken, Fragen nach Gott zu stellen.
In einer starken Gemeinschaft, mit immer wieder neuen Aktionen, bei Kirchenübernachtungen und einer Freizeit über die Himmelfahrtstage, mit Spielen, Diskussionen, Gottesdiensten wirst du Entdeckungen über dich selbst und Gott machen.

Wir starten im September mit einer neuen Gruppe, Konfirmation ist dann Frühling 2026. Dazu gibt es einen Infoabend am Donnerstag, 13. Juni um 17.30 Uhr für Dich (und Deine Eltern). Dabei kannst Du Dich auch gleich anmelden (dazu gerne Geburtsurkunde und wenn Du schon getauft bist Taufurkunde mitbringen).

Übrigens: Du kannst ruhig schon mal mit denen sprechen, die deiner Meinung nach auch am Konfirmanden-Kurs teilnehmen sollten und sie mit einladen.

Was machen wir so?

Allgemein bedeutet die Konfirmandenzeit, dass man sich genauer mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt und am Ende, sofern man sich für einen Weg mit Gott entscheiden möchte, sich konfirmieren lässt und damit seine Taufe bestätigt. Wer noch nicht getauft ist, kann während der Konfirmandenzeit getauft werden.

Wir machen keinen drögen Schulunterricht, sondern haben viele verschiedene Methoden, um mehr über Gott zu erfahren. Dabei geht es uns vor allem darum, dass du deine Fragen loswerden kannst und Gott erleben kannst. Denn das geht wirklich, wir zeigen es dir! 😉

Wie sieht die Konfizeit KU7/KU8 in St. Jakobi aus?

Wir treffen uns donnerstags von ca. 16-17:15 Uhr. Warum ca.? Ab und zu bereiten wir mal ein Theaterstück oder etwas anderes für einen Jugendgottesdienst o.a. vor und brauchen dann etwas länger. Das wird aber rechtzeitig vorher bekannt gegeben.

Darüber hinaus treffen wir uns ca. einmal pro Quartal (alle 3 Monate) einen ganzen Samstag lang zusammen mit Konfirmanden von weiteren Gemeinden zu einem großen Konfi-Tag. Die Termine werden nach deiner Anmeldung zeitnah bekannt gegeben. Dafür entfallen einige Donnerstagstermine. Über Himmelfahrt (28.5.-1.6.) fahren wir mit mehreren Gemeinden auf große Konfi- und Jugendfreizeit. (Findest Du bei YouTube). Das ist fester Bestandteil deiner Konfizeit.

Gestaltet wird der KU in St. Jakobi von Dorina, unserer Jugendmitarbeiterin, unserem Pastor Dietmar Gördel und Teamern (Jugendliche, bei denen der KU noch nicht so lange her ist und die Lust haben, weiterzumachen).

Wie kannst du dabei sein?
Wenn du Lust hast dabei zu sein, dann melde Dich für weitere Infos bei unserer Jugendmitarbeiterin Dorina 0178/3234 710 oder im Gemeindebüro 04821/41099.

Sommerlager -Was für ein Fest!

Das Sommerlager 2024 führt uns wieder an die Ostsee. Wir zelten auf einem Platz, der idyllisch und ganz für sich oberhalb der Eckernförder Bucht gelegen ist. Es gibt einen großen Zeltplatz und viel Platz zum Spielen. Der Lagerplatz bietet tolle Voraussetzungen, um die Gegend zu erkunden und sich den Platz so zu gestalten, dass er ein Zuhause für die Zeit des Sommerlagers ist.

In diesem Jahr werden wir lauter Geschichten haben, in denen Jesus mit anderen Menschen zusammen gegessen und gefeiert hat – Was für ein Fest!

Im Rüstbrief, der rechtzeitig rauskommt, gibt es weitere Infos oder sprecht uns einfach an.

Das Sommerlager 2024 führt uns wieder an die Ostsee. Wir zelten auf einem Platz, der idyllisch und ganz für sich oberhalb der Eckernförder Bucht gelegen ist. Es gibt einen großen Zeltplatz und viel Platz zum Spielen. Der Lagerplatz bietet tolle Voraussetzungen, um die Gegend zu erkunden und sich den Platz so zu gestalten, dass er ein Zuhause für die Zeit des Sommerlagers ist.

In diesem Jahr werden wir lauter Geschichten haben, in denen Jesus mit anderen Menschen zusammen gegessen und gefeiert hat – Was für ein Fest!

Im Rüstbrief, der rechtzeitig rauskommt, gibt es weitere Infos oder sprecht uns einfach an.

Kita-Team komplett

In einem bewegenden Gottesdienst konnten wir Julina Peetz und Niklas Jenssen als neue ErziehrInnen in unserer Kita einsegnen. Nach einigen Umbrüchen ist jetzt das starke Team unserer Kita wieder komplett. Annika Barde als Leiterin zeigte an einem Mobile, wie viel Bewegung in der Kita ist und wie toll es ist, dass mit den beiden Neuen das Team im Lot ist. Wie bei einem Mobile ergänzen sich die einzelnen MitarbeiterInnen und sorgen dafür, dass bei allen Bewegungen eine gute Ordnung und Freiheit da ist.

Leben im Geist – Seminar

Wir groß ist unsere Sehnsucht nach Leben.

Gott erfüllt uns nicht nur mit einfachem Leben, er schenkt uns das Leben als seine Kinder. Wir sollen, dürfen in einer Beziehung mit ihm leben, von ihm und auf ihn hören und viel von ihm erwarten.

In diesem Seminar wollen wir eintauchen in das Leben im Geist, was unsere Identität bestimmt, wie wir auf Gottes Stimme hören können, ob Gott heute noch heilt. Wir starten am Samstag, 22. Juni in St. Jakobi um 11 Uhr.

Referentin ist Sandra Warwel, BFP- Gemeindereferentin und Heilpädagogin. Sie liebt es, Teil davon zu sein, dass Menschen in der Beziehung zu Gott wachsen. Wir freuen uns auf einen Tag, in dem wir wachsen dürfen als Kinder Gottes.

Anmeldung bitte per Mail.

TeilZeit

Wir feiern am 16.06. wieder „TeilZeit“ – ein Fest mit kostenlosem Kleider- und Sachenbasar sowie Kinderprogramm in unserer Gemeinde! 

Wir erhalten von Gott alles im Überfluss, können großzügig abgeben, freuen uns aber umgekehrt auch über Dinge, die uns geschenkt werden und bekommen auch manchmal das von Gott, was wir gerade am dringendsten brauchen.

Vielleicht bist auf der Suche nach passender Kleidung oder möchtest welche ausrangieren, die du im letzten Jahr nicht getragen hast? Oder andere Dinge, die du nicht mehr brauchst?
Sachspenden können (auch) zwischen dem 11.-14.06. zwischen 9-13 Uhr im Foyer abgestellt werden.
Auch Kuchen- oder Fingerfoodspenden am 16.06. sind willkommen. Du brauchst aber nichts mitzubringen.

Vielleicht möchtest du auch mit Menschen aus der Region in Kontakt kommen, sie zu uns einladen, die Kinder bespaßen, am Grill stehen, … es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich einzubringen. Was kannst du TEILEN? Melde dich gern bei Dorina.

Im Anschluss an den Gottesdienst (mit Kindergottesdienst) am 16.6. (ab 11:30 Uhr-15 Uhr)